RGA-Fragen

Dietmar Volk träumt von einer Segeltour über den Atlantik

Dietmar Volk. Foto: Peter Klohs
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Dietmar Volk

Dietmar Volk ist kaufmännischer Direktor der evangelischen Stiftung Tannenhof im Stadtteil Lüttringhausen.

Der 1962 in Sachsen-Anhalt geborene Volk war lange Zeit für Bündnis 90 / Die Grünen im Bundestag tätig und sitzt aktuell für die CDU im Stadtrat von Remscheid. 20 Jahre lang war sein Wohnsitz in Berlin. Seit 2008, dem Beginn seiner Tätigkeit bei der Stiftung Tannenhof, lebt er in der Stadt.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Dietmar Volk: Remscheid ist eine Stadt mit vielen unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Die Stadt ist umgeben von einer grünen Lunge, und trotzdem ist man in einer halben Stunde in einer „richtigen“ Großstadt wie Köln. Und Remscheid ist sehr bodenständig.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Volk: Wunderbar gebratener Fisch. Ein interessant zubereitetes Fischgericht begeistert mich immer wieder. In Remscheid genieße ich das sehr gerne im Restaurant Neuenhof in Lüttringhausen.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Volk: Organisieren. Und ich kann die richtigen Menschen für die richtigen Aufgaben finden, so dass unterschiedlichste Fachleute sehr gut zusammen arbeiten können.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Volk: Herbert Grönemeyer in der Schalke-Arena. Das war absolut genial.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Volk: Mit Jens Spahn. Ich wäre sehr gerne mal Bundesgesundheitsminister. An einem Tag kann man schon viel von dem Chaos abmildern.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Volk: Jeden Morgen um 6 Uhr gehe ich mit meinem Hund im Diepmannsbachtal spazieren. Dort den Sonnenaufgang zu erleben, hat schon was. Dieses Tal ist eine Frischluftzufuhr für Remscheid. Die Luft in der Stadt wäre anders ohne das Diepmannsbachtal.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Volk: Sparsam in den Worten, zuverlässig in den Taten, sozial engagiert.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Volk: Segeln. Vorzugsweise auf der Nordsee oder im Mittelmeer. Das zwingt mich, mich mit der Natur und dem Kurs des Schiffes zu beschäftigen. Das macht den Kopf frei.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Volk: Ich würde das DOC-Projekt beerdigen und mich darauf konzentrieren, den Einzelhandel der Zukunft zu planen und zu unterstützen. Und die Sportstätten müssen erhalten und entwickelt werden.

Welchen Traum hegen Sie?

Volk: Ich träume davon, einmal - am Liebsten von Osten nach Westen - über den Atlantik zu segeln. Und die Chancen, diesen Traum zu realisieren, sind gar nicht so schlecht. -pek-

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