Tätigkeit endet

Ehrenamtszentrale „Die Brücke“ löst sich auf

Das Ehrenamt leidet unter der Corona-Pandemie.
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Das Ehrenamt leidet unter der Corona-Pandemie.

Am Montagabend hat die Mitgliederversammlung der Remscheider Ehrenamtszentrale „Die Brücke e.V.“ einmütig die Auflösung des Vereins beschlossen.

Remscheid. Im September 2008 wurde „Die Brücke e.V. - Freiwilligenzentrale für Remscheid“ in das Vereinsregister eingetragen. Die Gründung wurde damals durch Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Institutionen und 25 Einzelpersonen initiiert.

2022 endet mit dem heutigen Beschluss nach 14 Jahre eine wichtige und geschätzte Tätigkeit für die Remscheider Bürgerinnen und Bürger, teilt Vereinsvorstand Martin Rogalla mit. Neue Perspektiven für die Koordinierung ehrenamtlicher Tätigkeit in Remscheid soll es nun geben. Die will der Brücke-Vorstand in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit vorstellen. -AWe-

Artikel vom 6.12.2021

„Brücke“ kann nicht vermitteln - Ehrenamt leidet unter Corona-Pandemie

Seit dem Frühjahr 2020 kann die Freiwilligenzentrale „Die Brücke“ keine Ehrenamtler mehr vermitteln.

Remscheid. Zumal auch seitdem keine Einrichtungen mehr Freiwillige beschäftigen können. Daher kann das „Brücken“-Team seit über anderthalb Jahren keine Sprechstunde mehr in den Räumen an der Alten Bismarckstraße durchführen. Das ist besonders bitter für den Verein, da er auf Spenden angewiesen ist, um die Fixkosten für das Ladenlokal aufzubringen. Die Spenden fehlen.

Interessierte, die es wohl durchaus gibt, könnten jedoch ein Formular ausfüllen, das es auf der Internetseite gibt. Oder per Mail in Kontakt treten. Denn sobald es die Infektionslage wieder zulasse, sollen die Vermittlungen wieder aufgenommen werden. Auch Institutionen, Einrichtungen und Firmen, die Ehrenamtler benötigen, können über die Internetseite ein entsprechendes Formular ausfüllen. -mw-

freiwilligenzentrale-remscheid.de

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