Zehn Fragen

Benedict Wiedmann träumt davon, einmal ein Haus auf dem Land zu besitzen

Benedict Wiedmann. Foto: Peter Klohs
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Benedict Wiedmann.

Benedict Wiedmann, der nur kurz „Bene“ genannt wird, wurde 2000 in Wuppertal geboren, lebt jedoch seit 15 Jahren in Remscheid.

Er ist der Co-Organisator der „Überflutungshilfe für Remscheid, Solingen und Umgebung“. Wenn er nicht ehrenamtlich tätig ist, ist er Auszubildender als Elektriker für Betriebstechnik.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Benedict Wiedmann: Auf die Hilfsbereitschaft in der Stadt. Auf das große ehrenamtliche Engagement von sehr vielen Remscheidern. Dazu gibt es in der Stadt noch viele schöne Ecken.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Wiedmann: Ich gehe gerne Burger essen, große und leckere Burger, wie man sie im Burger Saloon am Hasten bekommen kann. Mein Favorit ist der Raclett-Burger, dazu diese großen Pommes. Lecker!

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Wiedmann: Ich war bereits im Alter von 7 Jahren mit diversen Werkzeugen zu Gange: Schraubendreher, Zangen, Sägen. Daher bin ich handwerklich sehr begabt und habe ein recht hohes technisches Verständnis.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Wiedmann: Das müsste 2019 das Housepark-Festival in Remscheid gewesen sein. Zwei Bühnen mit allerhand DJs. Danach war ein Besuch von Rock am Ring geplant, aber das ist ja wegen Corona schon ausgefallen.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Wiedmann: Mit einem Piloten. Es war schon immer ein Traum von mir, selbst fliegen zu können. So eine richtig große Maschine auf der Strecke Düsseldorf – New York.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Wiedmann: Ich bin gerne in der Natur unterwegs. Ich liebe den Brückenpark und den Stadtpark gleichermaßen. Aber auch die Wälder rund um Reinshagen haben sehr schöne Abschnitte.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Wiedmann: Zunächst einmal sagt der Remscheider, was er denkt. Dazu sind die Menschen hier zuvorkommend und relativ entspannt.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Wiedmann: Ich gehe gerne mit meinen Hunden spazieren. Alternative: Selber Musik machen. Ich bin DJ und kann im Prinzip alles zwischen Mallorca-Schlager bis zum härtesten Techno auflegen.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Wiedmann: Ich würde mich als Erstes um die Innenstadt kümmern. Die sollte sauberer und schöner werden. Gerade die Alleestraße stünde dann bei mir als Erstes auf dem Programm. Man sollte dort auch die Infrastruktur verbessern.

Welchen Traum hegen Sie?

Wiedmann: Ich träume davon, später ein eigenes Haus zu haben, draußen auf dem Land, wo ich den Hund laufen lassen kann. Und wo sich keiner beschwert, wenn ich mal laute Musik höre. -pek-

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