„Die Welle“

Beim Färben der Ostereier vergehen die Stunden wie im Flug

Eierfärben einmal anders. Beim Ferienprogramm „Der Welle“ bekamen die Ostereier ein zeitgemäßes Design: Mangas und Batman waren die Motive. Foto: Roland Keusch
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Eierfärben einmal anders. Beim Ferienprogramm „Der Welle“ bekamen die Ostereier ein zeitgemäßes Design: Mangas und Batman waren die Motive.

Das Jugendzentrum „Die Welle“ lädt zum Ferienprogramm ein.

Von Sabine Naber

Remscheid. „Ostern – Action und Co“ heißt es seit gestern im und ums Jugendzentrum „Die Welle“ herum. Bis einschließlich Gründonnerstag wird den Kindern zwischen sechs und 12 Jahren ein tolles, abwechslungsreiches Ferienprogramm geboten.

Los ging es morgens unter dem Motto „Ostereierlei“. Mittels Salzteig wurden lustige Deko-Osterhasen gebacken, Eier durften gefärbt und bemalt und ein Nest aus Wolle und Kleister fabriziert werden. Aber auch Bewegung war angesagt. In der Lenneper Altstadt galt es, die vielen bunten Eier zu finden, und auf die Gewinner beim Eierlaufen warteten kleine Geschenke.

„Wir haben bei unseren Ferienprogrammen sonst immer erst mittags begonnen. In diesem Jahr aber haben wir uns entschlossen, die Eltern ein bisschen zu entlasten und starten schon morgens um neun Uhr“, sagt Stefanie Dobke. Und bezeichnet die Vorbereitungen, die sie mit ihren acht Mitarbeiterinnen getroffen hatte, dieses Mal als spannend: „Wir hatten einen Präsenz-, einen Hybrid- und einen Digital-Plan weil wir ja nicht wussten, was in dieser ersten Ferienwoche aus bekannten Gründen erlaubt ist. Alle drei Varianten haben wir bis in alle Einzelheiten vorige Woche durchgeprobt.“

Am Freitag kam die erlösende Nachricht vom Jugendamt, dass Präsenz erlaubt ist. „Jetzt sind die Kinder in diesen sechs Stunden zur Hälfte drinnen und zur Hälfte draußen. Das passt zum Wetter“, so ihr Fazit. Heute ist der Tag mit „Gameday“ überschrieben, es dreht sich alles um das Thema Spiele. Ein eigenes Computerspiel zu entwickeln, ist angedacht. Im Gegensatz dazu stehen aber auch Schulhof-Spiele wie Gummitwist und Hüpfe-Kästchen auf dem Programm. Am Mittwoch geht es auf Schnitzeljagd in verschiedensten Formen. Zum Beispiel per GPS durch die Altstadt auf der Suche nach „Mister X“. Enden wird das Ferienprogramm mit einer Osterolympiade, bei der man die Olympischen Spiele mal ganz anders, also mit Sackhüpfen und Co. angeht.

Gespielt und gebastelt wird in kleinen Gruppen. Jeweils ein Mitarbeitender ist für fünf Kinder da. Bis jetzt sind 24 Kids dabei. Wer aber Lust bekommen hat, an den letzten beiden Tagen noch mitzumachen, der darf laut Stefanie Dobke spontan dazu kommen. Eine kurze Mail an: jugend@diewelle.net reicht dafür aus. Die Teilnahme ist kostenlos. „Notfalls machen wir eine weitere Gruppe auf. Die Kinder müssen zurzeit auf Vieles verzichten. Da sollen sie sich in den Ferien doch nicht langweilen.“

Zwölf Träger bieten in den Osterferien 42 Angebote an

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