Zwischen Lennep und Ronsdorf

Nach A1-Unfall: Nettekoven fordert Tempolimit

Der Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven. Archivfoto: Roland Keusch
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Der Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven. Archivfoto: Roland Keusch

Nach dem schweren Unfall mit einem Todesopfer am Wochenende auf der A 1 fordert der Remscheider Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven (CDU) erneut Maßnahmen, um den Bereich rund um die Auffahrt Remscheid zu entschärfen.

Remscheid. „Eine Geschwindigkeitsbegrenzung mag Fahrfehler und persönliches Fehlverhalten einzelner Verkehrsteilnehmer nicht verhindern können, aber sie kann die Schwere der Unfallfolgen merklich reduzieren“, wird Nettekoven in einer Mitteilung seines Büros zitiert.

Der CDU-Landtagsabgeordnete hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach nach Unfällen auf diesem Autobahnabschnitt an den dafür zuständigen Düsseldorfer Polizeipräsidenten gewandt. Die Unfallkommission war in ihrer Analyse aber zu dem Ergebnis gekommen, dass auf dem A-1-Abschnitt kein Handlungsbedarf bestehe.

Dabei erhalte er regelmäßig Zuschriften besorgter Bürger, erklärt Jens Nettekoven: „Jeder von ihnen weiß von brenzligen Situationen und Beinaheunfällen zu berichten.“ Entsprechend groß sei das „Unverständnis über die zögerliche Haltung der Polizei“, heißt es weiter in der Mitteilung. wey

Am Freitagabend, 10. September, wurden auf der A1 zwischen Lennep und Ronsdorf sechs Personen teils schwer verletzt, eine Person starb.

Erst am Samstag, 4. September, gab es ebenfalls einen schweren Unfall auf der A1.

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