Mordkomission ermittelt

37-Jähriger wird bei Messerstecherei lebensgefährlich verletzt

Am 2. September mussten Beamte zur Bornefelder Straße ausrücken. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Bekannter und einer anschließenden Messerstecherei erlitt ein Mann in Remscheid schwere Verletzungen.
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Am 2. September mussten Beamte zur Bornefelder Straße ausrücken. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Bekannter und einer anschließenden Messerstecherei erlitt ein Mann in Remscheid schwere Verletzungen.

Ein Streit zweier Bekannter geriet am Donnerstagabend außer Kontrolle. Das Opfer musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Remscheid. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Bekannter und einer anschließenden Messerstecherei erlitt ein Mann am Donnerstagabend gegen 18 Uhr in Remscheid schwere Verletzungen. Das teilte die Staatsanwaltschaft gemeinsam mit der Polizei Wuppertal mit.

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft gerieten zwei Männer in ihrer gemeinsamen Wohnung an der Bornefelder Straße in Streit. Der Streit verlagerte sich auf die Straße, wo ein 41-Jähriger mehrfach mit einem Messer auf seinen 37-jährigen Kontrahenten einstach. Mindestens einer der Stiche verletzte das Opfer so, dass eine sofortige Operation notwendig wurde.

Der 37-Jährige musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Er schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Der Tatverdächtige, der laut Staatsanwalt Heribert Kaune Gebhardt ein Arbeitskollege des Verletzten ist, ließ sich vor Ort widerstandslos von der Polizei festnehmen. Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt., welcher laut Gebhardt voraussichtlich für eine Untersuchungshaft stimmen wird.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und der Mordkommission „Bornefeld“ dauern an. kab/red

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