Offener Brief

Pro Familia wendet sich an das Land

Das Team der Remscheider Beratungsstelle von Pro Familia hat sich einem offenen Brief an die NRW-Landesregierung zur Verbesserung der reproduktiven und sexuellen Gesundheitsversorgung im Land angeschlossen.

In dem von mehr als 30 Organisationen unterschrieben Brief werden unter anderem eine verbesserte wohnortnahe Versorgung von ungewollt Schwangeren, die Aufnahme des Schwangerschaftsabbruchs in die Aus- und Weiterbildung von Gynäkologen sowie Schutzzonen um Beratungsstellen, Praxen und Kliniken gefordert.

Die Beratungsstelle hatte in der Vergangenheit mehrfach auf die aus ihrer Sicht unzureichende Versorgung in Remscheid hingewiesen. Seit nur noch eine Praxis operative Schwangerschaftsabbrüche anbiete, gebe es gerade für Frauen ab der neunten Schwangerschaftswoche Probleme, hatte die Leiterin Anfang September in einem Gespräch mit dem RGA erklärt. -wey-

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