Zehn Fragen

Petra Heldmann schmeckt alles, was ihr Mann kocht

Petra Heldmann. Foto: pek
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Petra Heldmann.

Petra Heldmann beantwortet die RGA-Fragen.

Petra Heldmann ist 1965 in Quakenbrück geboren und 1995 in Remscheid gelandet. Sie ist Inhaberin des Restaurants Heldmann an der Brüderstraße. Remscheid ist ihre zweite Heimat.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Petra Heldmann: Man kann stolz darauf sein, hier wohnen zu dürfen. Remscheid hat so viel zu bieten. Es gibt so viele kleine Initiativen, die viel bewirken. Die Schaffenskraft der Menschen in der Stadt ist bemerkenswert.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Heldmann: Alles, was mein Mann kocht (lacht). Im Ernst, Ulrich kocht so unglaublich gut, dass mir alles schmeckt.

Was können Sie besser als andere Menschen?

Heldmann: Eine ironische Antwort: Wein trinken. Ohne Ironie: Ich bin neidlos. Ich kann mein Leben so genießen, wie es ist. Mit allen Höhen und Tiefen.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Heldmann: Nena. In den Bonner Rheinauen. Es war Ende August, und es war ein Geburtstagsgeschenk für meinen Mann.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Heldmann: Mit einem Vogel, der nicht zu groß und nicht zu klein sein darf. Mit einer Elster vielleicht. Die Welt von oben zu sehen, wäre schon einmal schön.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Heldmann: Auch wenn es langweilig klingt: Die Terrasse hinter unserem Haus. Die ist mitten in der Stadt und trotzdem im Grünen, mit tollem Baumbestand.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Heldmann: Erst grantig, dann wissbegierig, am Schluss offen für alles.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Heldmann: Lesen. Ich lese gerne Romane, allerdings keine Krimis, das ist zu aufregend. Ich lese eher leichte Kost und brauche Ruhe und Entspannung dabei. Romane von Diana Gabaldon zum Beispiel.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Heldmann: Ich würde dafür sorgen, dass der öffentliche Nahverkehr besser funktioniert. Viele Remscheider würden gerne mal einfach so nach Köln fahren. Das ist dann eine halbe Tagesreise. Also fährt man doch mit dem Auto. Und das ist schade. Der Umweltgedanke ist mir schon wichtig.

Welchen Traum hegen Sie?

Heldmann: Das Wort „Weltfrieden“ ist mir zu abgedroschen, aber mehr Verständnis unter den Menschen wäre schon toll. -pek-

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