Personal für Kampf gegen Extremismus

Das Rathaus bietet neues Betätigungsfeld. Foto: Roland Keusch
+
Das Rathaus bietet neues Betätigungsfeld.

-zak- Eine zusätzliche Kraft soll bei der Stadtverwaltung den Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und weitere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verstärken. Dies geht aus einer Vorlage für die Ortspolitiker im Hauptausschuss hervor. Befristet ist die halbe Stelle auf zwei Jahre. Ziel sei es, ein Handlungskonzept gegen Extremismus zu entwickeln und damit einen entsprechenden Ratsbeschluss umzusetzen.

Gefördert wird dies vom Landesprogramm NRWeltoffen. Als Partner konnte die Verwaltung den Stadtteil e.V. in Honsberg gewinnen. Ein weiterer Mitarbeiter soll für den Träger „eine größtmögliche Beteiligung von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung“ bei der Entwicklung des Handlungskonzepts erzielen. Zugrunde gelegt wurden eine 30-Stunden-Stelle beim Träger und eine halbe Stelle in der Verwaltung. Die Stadt muss einen finanziellen Eigenanteil von rund 38 000 Euro für die nächsten beiden Jahre aufbringen.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Mit positivem Test auch ohne Anordnung in Quarantäne
Mit positivem Test auch ohne Anordnung in Quarantäne
Mit positivem Test auch ohne Anordnung in Quarantäne
Schwere räuberische Erpressung: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Schwere räuberische Erpressung: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Schwere räuberische Erpressung: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Weniger Fahrten auf der S7: Pendler bleiben gelassen
Weniger Fahrten auf der S7: Pendler bleiben gelassen
Weniger Fahrten auf der S7: Pendler bleiben gelassen
Drei Einbrüche in Remscheid
Drei Einbrüche in Remscheid
Drei Einbrüche in Remscheid

Kommentare