Papiertheater ist nun Kulturerbe

-mw- Die Kultusministerkonferenz hat das Papiertheater am gestrigen Freitag zum Immateriellen Kulturerbe erklärt und ins Bundesdeutsche Verzeichnis aufgenommen. Die Bewerbung dazu hatte Sieglinde Haase von Haases Papiertheater eingereicht. Als Immaterielles Kulturerbe werden kulturelle Ausdrucksformen bezeichnet, die unmittelbar von menschlichem Wissen und Können getragen, von Generation zu Generation weitergegeben und stetig neu geschaffen werden.

Die Unesco stellt den tatsächlichen Schutz sicher. „Die Erklärung zum Immateriellen Kulturerbe ist ein Aushängeschild und eine Wertschätzung für uns Papiertheater“, sagt Sieglinde Haase. Diese würden ehrenamtlich betrieben – und mit viel Leidenschaft. So auch bei den Haases an der Ackerstraße. Fünf bergische Stücke hat das Remscheider Papiertheater im Programm. Während des Lockdowns hat Martin Haase bereits vier neue Stücke geschrieben. Im Sommer möchte das Ehepaar, sofern es die Lage zulässt, wieder draußen spielen.

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