„Odessa Projekt“ nimmt Zuhörer mit auf eine Reise durch Osteuropa

Das „Odessa Projekt“ besteht aus den Musikern (v. l.) Daniel Marsch, Joachim und Susanne Heinemann, Stefanie Hölzle sowie Sabine Schmelzer.
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Das „Odessa Projekt“ besteht aus den Musikern (v. l.) Daniel Marsch, Joachim und Susanne Heinemann, Stefanie Hölzle sowie Sabine Schmelzer.

Das Quintett gibt am Freitag, 14. Oktober, wieder ein Konzert im Kultur-Haus Zach in Hückeswagen.

Hückeswagen. Die Liebe zur Musik Osteuropas vereint die fünf Musiker der Gruppe „Odessa Projekt“, die am kommenden Freitag, 14. Oktober, wieder einmal zu Gast im Kultur-Haus Zach in Hückeswagen sein wird. Ihrem Publikum bieten sie an diesem Abend ab 20.30 Uhr Klänge vom Balkan und aus Griechenland sowie Lieder aus Mazedonien, der Türkei und Russland.

„Der Wechsel von Balkantänzen und Klezmer, jiddischen und Romaliedern belebt das vielseitige Programm der Band“, versichert Stefan Noppenberger vom Trägerverein in seiner Pressemitteilung.

Musik erzählt zum Beispiel vom tanzenden Großvater

Dabei präsentieren die Hückeswagener Musiker und Dozenten der Musikschule Stefanie Hölzle (Geige, Bratsche, Klarinette, Gesang), Sabine Schmelzer (Saxofon, Gesang), Daniel Marsch (Geige, Akkordeon, Gesang), Joachim Heinemann (Kontrabass) und Susanne Heinemann (Rahmentrommel, Congas, Riqq, Cajon, Gesang) ein Konzert mit Musik, die beispielsweise vom tanzenden Großvater auf einer Roma-Hochzeit, von der Brautsuche im mazedonischen Dorf, von den wundersamen Heilwässern der serbischen Stadt Niš, von der jüdischen Emigration nach Amerika und vom Glück, das die Kinder bringen, erzählt.

„Mit mehrstimmigem Gesang, Saxofon, Klarinette, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Percussion erzeugt das ,Odessa Projekt‘ eine vielfältige Klangbreite“, betont Noppenberger. Die Band nehme die Zuhörer mit auf eine Reise quer durch Osteuropa, weiter zum jiddischen Theater am Broadway und zurück nach Odessa, dem Schmelztiegel der Kulturen. Er verspricht: „Das wird ein Konzert zum Zuhören, Mitsummen, Singen und Tanzen.“

Karten für zwölf Euro gibt es im Vorverkauf in der Bergischen Buchhandlung an der Bahnhofstraße, bei Schreib- und Bastelbedarf Cannoletta im Island sowie online; an der Abendkasse kosten sie dann 15 Euro. büba


Freitag, 14. Oktober, 20.30 Uhr, Kultur-Haus Zach, Islandstraße 5-7; www.kultur-haus-zach.de

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