23. September

Newcomer-Festival feiert Neustart im Kultshock

Voidemolition, hier bei einem Auftritt in der Kraftstation vor sechs Jahren, sind inzwischen eine feste Größe und fungieren diesmal als Paten der Nachwuchsmusiker.
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Voidemolition, hier bei einem Auftritt in der Kraftstation vor sechs Jahren, sind inzwischen eine feste Größe und fungieren diesmal als Paten der Nachwuchsmusiker.

Fünf junge Bands und Interpreten treten am 23. September auf.

Von Dela Kirchner

Remscheid. Manch einer weiß vielleicht gar nicht zu schätzen, wie sehr die hiesige Kulturszene kämpft. Längst ist das „Aufholprogramm nach Corona“ gestartet. Dabei eine Bank gerade im Jugendbereich: das Remscheider Newcomer-Bandfestival. Bereits zum siebten Mal wird das Festival am Freitag, 23. September, über die Bühne gehen – wenn auch mit weniger Bands als „vor Corona“.

Stephanie Dobke, die die Veranstaltung für „Die Welle“ hauptverantwortlich organisiert, beschreibt die diesjährige Ausgabe folgendermaßen: „Wir verstehen die siebte Ausgabe als Neustart des Festivals nach der Pandemie.“ Und ergänzt: „Viele Bands haben sich in der Zwischenzeit aufgelöst, weil sie sich nicht sehen und nicht proben konnten.“ So sind es letztendlich fünf Newcomer-Bands bzw. -Interpreten, die im Kultshock an der Stockder Straße auftreten: Apex, Happy Isyan, The Sharks, Station T und Louis Derose.

Als Paten der Nachwuchstalente fungieren zwei Bands: Voidemolition, deren Karriere bei der ersten Ausgabe des Newcomer-Bandfestivals begann, und Green Ink Machine, die weit über die Grenzen von Remscheid hinaus als Garant für laute Gitarrenmusik und als „etwas andere Coverband“ bekannt sind. Zuletzt traten sie beim Löwen-Festival auf.

Festivalabend richtet sich an alle Altersgruppen

Bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit der Stadtsparkasse Remscheid, deren Vertreter Marcel Marr man die Begeisterung für das Konzept, das er einst selbst initiiert hat, sofort abnimmt. Daher auch sein Appell an die Remscheider: „Das Festival ist mir sehr ans Herz gewachsen. Wir wollen unbedingt lokal agieren. Also kommt alle zum Festival und unterstützt die Bands!“ Weitere Kooperationspartner sind das Rockprojekt Wuppertal, Maximilian Süss sowie der Kultshock als Veranstaltungsort. Ebenfalls neu: ein professioneller Livestream, ermöglicht durch Sven Schulte mit seiner Filmproduktion Alpha Alias, bekannt durch die Streams von „Kunst und Kultur in Remscheid“.

Der Festivalabend richtet sich übrigens an alle Altersgruppen – auch für junge Besucher ist die Teilnahme möglich, da Sozialpädagogen den Abend durchgehend begleiten. Und somit auch Eltern ein gutes Gefühl für die Teilnahme ihrer Kinder geben.

Los geht es am Freitag, 23. September, ab 17.30 Uhr im Kultshock, Stockder Straße 142. Tickets für 7 Euro sind im Vorverkauf bei den Bands, in der „Welle“ in Lennep, im Kultshock und online möglich. Sofern es noch Karten gibt, kosten sie an der Abendkasse 8 Euro.

termine.rga.de

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