Zero Waste

Natürlich nachhaltig: So können Remscheider Müll vermeiden

Melanie Rothe (r.) berät die Kunden über ihre Produkte und hilft auch beim Abfüllen. Fotos: Roland Keusch
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Melanie Rothe (r.) berät die Kunden über ihre Produkte und hilft auch beim Abfüllen.
  • VonValeria Schulte-Niermann
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Zero Waste ist nicht einfach – aber möglich. Wir geben Tipps, wie das gelingt. Zum Beispiel mit einem Unverpackt-Laden.

Remscheid. 22.520 Tonnen Restmüll fallen jährlich in Remscheid an. Der wird zwar recycelt oder energetisch verwertet, doch: „Der beste Abfall ist der, der nicht anfällt“, sagt Lydia Schwertner von der Verbraucherzentrale Remscheid. Städte und Kommunen können schon einiges tun, um den Verpackungsmüll zu reduzieren. Aber auch jeder einzelne kann Müll vermeiden.  Zero Waste ist das Stichwort – Null Müll und Verschwendung. Ein Lebensstil, den jeder umsetzen kann, wenn er will. Doch das ist gar nicht mal so einfach.

Man fragt sich, ob man alleine überhaupt etwas bewirken kann.

Elke Sondermann, Zero Waste Bergisches Land

Elke Sondermann beschäftigt sich schon lange mit diesem Thema. 2018 gründete sie die Gruppe „Zero Waste Bergisches Land“, nachdem sie von Bonn nach Wermelskirchen zog. „Ich wollte das Thema voranbringen“, sagt sie. Auf einen Aushang in einem Bioladen meldeten sich zehn Leute bei ihr. Zusammen wollen sie Bürger auf das Thema aufmerksam machen. Auf ihrer Webseite sind einige regionale Läden aufgelistet, die Unverpacktes verkaufen.

Kleine Schritte helfen, zu sehen, was man schaffen kann

natürlich nachhaltig

An ihrem Lebensstil gibt es jedoch einen Haken: „Das Problem ist die riesige Ohnmacht. Man fragt sich, ob man alleine überhaupt etwas bewirken kann“, meint Elke Sondermann. Es helfe, kleine Schritte zu machen, bei denen man merkt, was man schaffen kann. Sie habe zum Beispiel entschieden, für ihr Kind nichts Neues zu kaufen.

Auch Lydia Schwertner von der Verbraucherzentrale Remscheid ist der Meinung: „Jeder sollte da ansetzen, wo er Handlungsmöglichkeiten sieht – ein Bereich nach dem anderen.“ Denn überall kann Müll vermieden werden. „Wenn man einmal angefangen hat, ist es ein Wachrütteln“, sagt Elke Sondermann. Orientierung geben können die 5 Rs: Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot – Produkte ablehnen, reduzieren, wiederverwenden beziehungsweise reparieren, wiederverwerten, kompostieren.

So kann man mit dem Müllvermeiden anfangen:

Im Kosmetikbereich des Unverpacktladens gibt es nicht nur flüssige Seifen und Putzmittel zum Abfüllen – auch unverpacktes Klopapier und Zahnpasta.

Oft ist es am einfachsten, im Bad anzufangen: Zahnpasta, Seifen, Shampoos, Deos und Cremes gibt es in fester Form unverpackt. Manche kann man sich auch flüssig im Unverpackt-Laden abzapfen. Make-up, Lippenstifte und Schminke gibt es auch von einigen Naturkosmetikherstellern zum Nachfüllen beziehungsweise in Nachfüllpacks oder zumindest in Glas oder Papier verpackt.

Einige herkömmliche Marken versuchen jedoch auf den Trend aufzuspringen und mit grüner Papierschachtel und Baumlogo kommerzielle Produkte zu verkaufen. Da muss man genau nachlesen, ob nicht doch Silikone, tierische Substanzen oder Mikroplastik enthalten sind, schreibt zum Beispiel Utopia auf ihrer Webseite. Diese anerkannten Siegel können helfen, echte Naturkosmetik zu erkennen: Label vom Deutschen Tierschutzbund, Internationales Tierschutzlabel, Vegan-Label, BDIH-Siegel, Natrue-Siegel, Fairtrade-Siegel, Label vom Deutschen Allergie- und Asthmabund.

So gelingt der unverpackte Lebensmitteleinkauf

Das regionale Obst und Gemüse ist immer frisch.

Beim Lebensmitteleinkauf sollte immer ein Stoffbeutel mit, rät Lydia Schwertner. Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist von 2015 bis 2018 der Verbrauch von Plastiktüten (leichte Kunststoff-Tragetaschen) in Deutschland von 4,8 Milliarden auf 1,6 Milliarden gesunken. Pro Kopf werden nicht mehr 58, sondern 20 Tüten verbraucht.

Aber das geht noch besser. Obst und Gemüse liegen nicht nur beim Markt, in Bio- und Hofläden, sondern teilweise auch im Discounter unverpackt aus. „Lebensmittel haben doch eine natürliche Verpackung“, weiß Elke Sondermann. Auch wer beim Metzger, Bäcker oder an der Käsetheke einkauft, sollte eigene Behälter mitbringen.

Nachdem das Leergewicht am Glas notiert wurde, kann es mit allem Möglichen befüllt werden.

Der Rest kann in Unverpackt-Läden besorgt werden. Im Urginell & Unverpackt in Alt-Remscheid finden Kunden nicht nur Grundnahrungsmittel. Der Anspruch von Besitzerin Melanie Rothe ist es, den Grundbedarf eines Haushalts komplett abzudecken. Das meiste hat Bioqualität und wenn es nicht aus Deutschland kommt, ist es fair und transparent gehandelt. So gibt es nicht nur Müslis, Nüsse, Nudeln und Mehl, sondern auch Süßigkeiten und alles für das Bad.

In ihren Laden kommen jung und alt. Aber: „Remscheid ist echt schwierig, was das betrifft“, meint Melanie Rothe. Sie glaubt, Preise, Organisation und Bequemlichkeit schrecken einige ab. Dabei sind ihre Müslis teilweise günstiger als im Biomarkt und nicht mit konventionellen Produkten vergleichbar. Die hohe Qualität und die Lagerung kosten eben, aber Rothe berät ihre Kunden auch persönlich. Im Auto sollte immer eine Tasche mit Taschen und alten Gläsern stehen, damit ein Spontaneinkauf nicht im Discounter endet. Planung und eine Einkaufsliste seien sinnvoll, auch, um bedarfsgerecht einzukaufen.

Am Ende wird alles gewogen und nur der Inhalt bezahlt. Kuchen gibt es außerdem auch jeden Tag.

Generell bemerke Melanie Rothe aber einen positiven Trend: „Das Bewusstsein nach Corona geht in Richtung Nachhaltigkeit und Regionalität.“ Das Bergische hänge noch dem Nachhaltigkeitstrend hinterher, doch in der Hindenburgstraße sieht sie das Interesse von Nachbarn, Eltern und Schüler der nahelegenden Schulen wachsen. Eltern laden ihren Kindern die Kundenkarte für das Mittagessen im Bistro auf und die veganen Brunches sind ruck zuck ausgebucht. Wenn Lebensmittel bald ablaufen, werden sie in Eintöpfen, Aufstrichen und anderem verarbeitet und den Nachbarn geschenkt. Damit möchte Melanie Rothe die Bewohner der Hindenburgstraße näher zusammen bringen.

Einkaufen in Remscheids Unverpackt-Laden

Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf.
Nudeln, Getreide, Gemüse, Seife oder Klopapier - Melanie Rothe hat in ihrem Unverpackt-Laden Urginell & Unverpackt in Remscheid alles, was man zum Leben braucht. Selbstgebackenen Kuchen gibt es noch obendrauf. © Roland Keusch

Ihr Wunsch ist es, dass sich ein Sammelpunkt aus regionalen Bauern bildet, die dort ihre Lebensmittel ausstellen können – am besten unverpackt. Wer keinen Unverpackt-Laden in der Nähe hat, kann zum Beispiel einen Online-Shop nutzen, der Lebensmittel in Mehrwegbeuteln verschickt.

Niemand ist perfekt

Bei allem guten Willen – Fehltritte passieren. Das musste auch Elke Sondermann feststellen, als sie heiratete, ein Kind bekam und im Mehrgenerationenhaus einzog. „Wenn mehr Menschen im Leben dazu kommen, muss man Rückschläge einstecken“, sagt sie. Nicht jeder hat die gleiche Haltung gegenüber nachhaltigem Handeln. Elke Sondermann rät, über die eigenen Wünsche, wie dem unverpackten Einkaufen, zu reden. Außerdem sollte man jeden Tag versuchen, aus seinen Fehlern zu lernen und die beste nachhaltige Version von sich zu sein.

Es geht nicht darum, überhaupt keinen Müll mehr zu produzieren und immer ein schlechtes Gewissen zu haben. Es ist auch wichtig, den Müll, den man produziert, ordentlich zu trennen. Also den Deckel vom Saft im Tetrapak oder Plastikflasche einzeln wegzuwerfen, Plastikfolien von Käseverpackungen komplett abziehen und nicht alles ineinander quetschen. In einigen Bereichen ist die Müllvermeidung gut umzusetzen – wie beim Gemüse und im Bad. Außerdem bringt es schon viel, seine eigenen Beutel mitzunehmen. Klein anfangen hilft, sich an die Umstellung zu gewöhnen und es irgendwann normal zu finden.

BMU

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat eine Broschüre mit vielen Tipps zur Abfallvermeidung erstellt.
https://t1p.de/uoxa

Online-Shop

Wer keinen Unverpackt-Laden in der Nähe hat, kann den Online-Shop Kornkiste nutzen, der Lebensmittel in Mehrwegbeuteln verschickt.
www.unverpackt-versand.de

Serie

Hier lesen Sie alle Folgen der Serie „Natürlich nachhaltig“.

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