Tradition

„Nacht der Kultur“ zeigt Remscheids Facetten

In der katholischen Kirche St. Bonaventura gab es ein Labyrinth aus Teelichtern.
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In der katholischen Kirche St. Bonaventura gab es ein Labyrinth aus Teelichtern.

Nach zwei Jahren Corona-Pause ging es am Samstag wieder rund. Eine Rundreise durch das Stadtgebiet.

Von Sabine Naber

Im WTT konnten die Gäste in Kostüme aus dem Fundus reinschlüpfen und sich darin ablichten lassen.

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause befreite sich nun die Kulturszene und konnte bei der „Vaillant Nacht der Kultur und Kirchen“ am Samstag endlich wieder zeigen, wie facettenreich sie ist. Es war eine beeindruckende, kreative Nacht, in der an knapp 60 Orten quer durchs Stadtgebiet Konzerte und Theater, Ausstellungen und Führungen, Lesungen oder Kinovorstellungen stattfanden. Und vieles mehr. Eine Rundreise durch die Nacht.

Lüttringhausen: Im F(l)air-Weltladen sorgte das Duo Lei und Uli bereits ab 18 Uhr mit seinem Repertoire aus Popsongs und Balladen für eine spannende Mischung. Gesang traf hier auf Gitarre.

80 Orte boten in Remscheid Kultur in der Nacht

Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch

Neuer Lindenhof: Im Saal im Neuen Lindenhof war Mitmachen angesagt. Künstlerin Bianca Haarmann schuf mit ihren großen und kleinen Gästen gemeinsam aus den mitgebrachten Shampoo-Flaschen, Deckeln von Marmeladengläsern, Farbtuben oder auch Pappe ein großartiges Upcycling-Werk. Für die passende, elektronische Musik dazu sorgte Olivier Morinière. „Ich versuche auf diese Art, die Menschen zusammenzubringen. Weder sie noch ich wissen zu Anfang, was später aus dem Verpackungsmüll entsteht“, erklärte die Künstlerin. Passend dazu gab es ein Food-Sharing-Büffet.

Marissa „Ninja“ Achenbach stellte bei Urginell&Unverpackt aus.

Honsberg: In den unterschiedlichen Atelierräumen der Kulturwerkstatt „Ins Blaue“ gab es entlang der Siemens- und der Halskestraße Ausstellungen zu sehen und Musik zu hören. In Wilma Balderhaars Malschule durften sich die Gäste ausprobieren. An den Wänden hing weißes Papier, in der Mitte des Raums standen Farbtöpfe und Pinsel bereit. „Die Leute trauen sich heute Abend ganz schnell, den Kittel anzuziehen und loszulegen“, freute sich die Künstlerin, dass ihr Angebot so gut ankam. Gleich nebenan gab es ein Wohnzimmerkonzert mit den Bands Bratsche und Die von Eben. Simone Kirsch zeigte ihre großformatigen Blaudrucke und wie Holzschnitte entstehen. Im noch nicht ganz fertigen Nachbarschaftswohnzimmer entstanden Collagen. Nebenan stellten die Mitglieder der Kulturwerkstatt Bilder und Skulpturen aus.

Löf & POM: „So früh ist hier noch nie getanzt worden“, stellte Uwe Rapp schon um 21 Uhr zufrieden fest. Er hatte zu seiner legendären Zack-Zack-Party ins Eventlokal Löf eingeladen. Sein Mix aus Funk, Soul und Rock gefiel den Gästen. Im Point of Music (POM) an der Hindenburgstraße war das nicht anders. Hier knubbelten sich die Gäste, Betreiber Peter Kaschubiak war sich sicher, dass es im Laufe des Abends mindesten 500 sein würden. Weil die Heart-Devils absagen mussten, war die Irish-Folk-Band Cassedy and Man eingesprungen.

Die Lenneper Tanzetage zeigte Eine Inszenierung zum Thema „4 Elemente“.

WTT: Im WTT durften die Gäste nach Herzenslust im umfangreichen Kostümfundus stöbern, alles anprobieren und sich auf der Theaterbühne fotografieren lassen. „Das kam super an, und wir wurden schon gefragt, ob wir das im nächsten wieder anbieten“, erzählte WTT-Intendantin Claudia Sowa. „Was bin ich jetzt?“, wollte eine Besucherin wissen, die gerade ein bodenlanges, märchenhaftes Kleid angezogen und sich ein glitzerndes Diadem auf die Haare gesetzt hatte. „Sie sind jetzt die Nachtfee aus ,Peterchens Mondfahrt’, ein Stück, das wir in diesem Winter spielen“, erklärte ihr die Intendantin.

Klosterkirche: Kunst, Kultur und Musik gab es in der Lenneper Klosterkirche. Oben luden Newcomer und Profis auf der „Offenen Bühne Bergisch Land“ zu Comedy und Musik ein, unten sorgte die großartige Band AnderCover im Ambiente einer Kunstausstellung von Martina Sieber und Joachim Dassler mit Songs wie „I Will Survive“ für fantastische Stimmung.

Kirchen

Die Kirchen boten ebenfalls viel Musik am Samstag. In der evangelischen Stadtkirche trafen sich beispielsweise Orgel und DJ, in der katholischen Kirche St. Suitbertus durften Jugendliche Noten mitbringen und die Orgel selbst musikalisch erkunden.

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