Zehn Fragen

Kai Mosner dreht gern im Stadtpark eine Runde

Kai Mosner. Foto: Peter Klohs
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Kai Mosner.

Kai Mosner, bald 40 Jahre alt, ist Mitglied des DJ-Duos Ferryn & Moses.

Der Remscheider ist am Kremenholl aufgewachsen und im Hauptberuf Inhaber der Highspeed Media auf der Alleestraße.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Kai Mosner: Auf den Remscheider an sich. Im Tiefsten ist der eher mürrische Remscheider ja total solidarisch. Auch wenn man hier und da mal ein eigenes Süppchen kocht, am Ende rauft man sich immer wieder zusammen.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Mosner: Ich habe in Paris die asiatische Küche für mich entdeckt. Ich liebe Sushi. In Remscheid besuche ich gerne das Hai Linh.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Mosner: Ich kann gut vermitteln. Ich höre mir alle Meinungen an und schaffe es immer, dass sich trotz großer Unterschiede alle an einen Tisch setzen und sich die Hand geben.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Mosner: Daniel Wirtz im Kölner Palladium. Ein ganz witziger Musiker, der manchmal wie die Toten Hosen klingt.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Mosner: Mit Burkhard Mast-Weisz, unserem OB. Man stellt sich seine Arbeit so leicht vor. Ich würde gerne mal erleben, ob das stimmt.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Mosner: Ich drehe gerne am und im Stadtpark meine Runden. Aber auch an der Eschbachtalsperre bin ich gerne.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Mosner: Der Remscheider ist ein Meckerkopf durch und durch. Er ist zwar warmherzig, aber er meckert halt gerne.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Mosner: Runterkommen. Entschleunigen. Am liebsten zusammen mit meiner Freundin. Oder mit Musik hören. Das entspannt mich, und der Stress des Tages ist dann vergessen.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Mosner: Ich würde mich intensiv um die Infrastruktur der Alleestraße kümmern. Ankermieter täten not. Aber vielleicht wäre es dazu schon zu spät.

Welchen Traum hegen Sie?

Mosner: Nichts Besonderes. Ein sorgenfreies Familienleben. Den Laden bis zur Rente führen zu können und irgendwann mit der Freundin am Strand sitzen und sagen können: Ja, es war nicht einfach, aber wir haben’s geschafft. -pek-

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