Politik

Linke wollen Kunstbesitz zugänglich machen

Die Fraktion Die Linke sorgt sich um die Kunstszene der Stadt.

In zwei Anfragen für den Ausschuss für Kultur und Weiterbildung, der am 26. Oktober im Rathaus tagt, macht sie auf das Thema aufmerksam. Zum einen geht es ihr um den städtischen Kunstbesitz. „Seit Jahrzehnten ,oxidiert‘ der städtische Kunstbesitz vor sich hin. Schlechte Lagerungsbedingungen haben in der Vergangenheit zu irreversiblen Schäden an einigen Werken geführt“, sagen Brigitte Neff-Wetzel und Fritz Beinersdorf.

Bei den Werken, die sich im Kunstbesitz befinden, handele es sich zum einen um Geschenke Remscheider Bürger, zum anderen handele es sich um Werke Remscheider Künstler, die mit städtischen Mitteln aufgekauft worden seien. „Deshalb haben die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein Recht darauf, dass ihnen der Kunstbesitz zum Beispiel durch Ausstellungen zugänglich gemacht wird.“ Die Linke beantragt daher, dass der städtische Kunstbesitz systematisch erfasst, geordnet und zugänglich gemacht wird.

Außerdem geht es den Linken um die Frage nach Ausstellungsräumen. Nach Schließung der städtischen Galerie an der Scharffstraße habe der Oberbürgermeister versprochen, einen Raum für bildende Kunst zur Verfügung zu stellen. Daraufhin hatte einmal in Räumen an der Alten Bismarckstraße eine Ausstellung mit Werken von Gerd Arntz stattgefunden. -mw-

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