Politik

Linke fordern weitere Familienhebamme

Die Fraktion Die Linke will die Mittel der „Frühen Hilfen“ erhöhen, um eine zusätzliche mit mindestens 15 Wochenstunden angestellte Familienhebamme zu finanzieren.

Diesen Antrag stellt die Linke an den Rat. Die Stelle sei bei einem der Freien Träger anzusiedeln. Die Mittel sollen erstmalig in den Doppelhaushalt 21/22 eingestellt werden. Begründung: „Es gibt zwei Familienhebammen und eine Kinderkrankenschwester, die 700 Stunden pro Jahr für Remscheid zur Verfügung haben. Dies reicht aber bei weitem nicht aus. Ein großes Einsatzspektrum sowie immer stärkere Nachfragen führen dazu, dass nicht alle Anfragen von Familien berücksichtigt werden können.“ -AWe-

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