Zehn Fragen

Steffanie Bieletzki liebt Mutters Apfelpfannkuchen

Steffanie Bieletzki. Foto: Peter Klohs
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Steffanie Bieletzki. Foto: Peter Klohs

Steffanie Bieletzki beantwortet die RGA-Fragen

Steffanie Bieletzki ist Mitarbeiterin der Kultuwerkstatt „Ins Blaue“ im Stadtteil Honsberg. Sie gilt als „Event-Queen“ der Einrichtung und organisiert die in den Räumlichkeiten der Kulturwerkstatt ausgerichteten kulturellen Veranstaltungen. Im Hauptberuf ist die 30-jährige gebürtige Remscheiderin Erzieherin. Sie lebt in ihrer Geburtsstadt und beantwortete unsere Fragen in der Kunstgalerie von Ins Blaue an der Siemensstraße.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Steffanie Bieletzki: Die Natur in und um Remscheid ist klasse. Es gibt so viel Grün hier in den Parks und den Wäldern. Ich lebe sehr gerne in Remscheid.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Bieletzki: Lasagne. Und Apfelpfannkuchen. Beides bitte sehr von meiner Mutter zubereitet. Leider ergibt sich nicht oft die Gelegenheit dazu, aber auf Bestellung geht das schon (lacht).

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Bieletzki: Ich bin empathisch. Ich kann Menschen gut einschätzen. Vielleicht bin ich deshalb auch Erzieherin geworden.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Bieletzki: Das war in Dortmund im Westfalenpark. Da spielten Schwarzpaul, eine Ska- und Reggaeband. Die waren vor zwei Jahren auch bei uns am Honsberg.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Bieletzki: Mit einem Bewohner der Südsee oder der Karibik. Ich möchte einmal nur im Sand sitzen oder in der Hängematte baumeln können und völlig dem Tag ergeben auf das Meer schauen.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Bieletzki: Das ist die sogenannte Lieblingsbank im Stadtpark. Wo die genau steht, verrate ich natürlich nicht. Diese Bank ist für meine Freunde und mich ein wichtiger Treffpunkt. Die Treffen an der Lieblingsbank werden etwas seltener, aber so alle 14 Tage muss es schon sein.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Bieletzki: Verschlossen, ausgehfreudig, unzufrieden.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Bieletzki: Ich halte mich einfach sehr gerne in meinem Garten auf. Nach Lust und Laune kann ich dort auf der Sonnenliege faulenzen oder aber im Garten arbeiten.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Bieletzki: Ich würde die Schulen in vielerlei Hinsicht auf einen besseren Stand bringen. Das kann die Ausstattung betreffen oder die Digitalisierung. Dass es da hakelt, merke ich als Erzieherin in meiner täglichen Arbeit.

Welchen Traum hegen Sie?

Bieletzki: Die Kulturwerkstatt Ins Blaue und das ganze Projekt am Honsberg soll richtig gut laufen. Viele Menschen sollen sich gerne hier einbringen. Im Idealfall spricht dann ganz Deutschland über uns und die Menschen, die gerne hier leben. -pek-

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