Arzttipp

Laser helfen bei Krampfadern

Dr. Heitham Abu-Nasir ist niedergelassener Chirurg. Archivfoto: Beier
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Dr. Heitham Abu-Nasir ist niedergelassener Chirurg. (Archivfoto)

Eine wissenschaftlich bestätigte und anerkannte Methode bei der Behandlung von Krampfadern ist die endovenöse Lasertherapie.

Von Dr. Heitham Abu-Nasir

Es handelt sich hier um eine minimal-invasive Methode zur Behandlung von Krampfadern. Chirurgische Schnitte wie beim Venenstripping sind bei dieser Methode nicht erforderlich. Durch eine Punktion durch die Haut wird unter Ultraschall-Kontrolle ein Zugang in die krankhafte Vene eingeführt. Durch diesen Zugang wird anschließend die nur etwa zwei bis drei Millimeter starke Laserfaser in die Vene eingeführt. Auch hier erfolgt unter ständiger Ultraschallkontrolle eine exakte und sichere Platzierung. Durch die Lichtenergie des Lasers wird die Venen-innenwand auf knapp 80 Grad Celsius erwärmt und somit gewollt geschädigt. Die behandelte Vene kann somit verkleben, diese verschließt sich, wodurch dann der krankhafte Rückfluss des venösen Blutes vermieden wird. | Nächste Woche: Vorteile der Lasertherapie

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