24. Kremenholler Stadtteilfest

Kremenholl feiert im großen Rahmen

Ein Stadtteil war auf den Beinen: Der Kremenholl kehrte mit seinem Fest endlich wieder zur Normalität zurück.
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Ein Stadtteil war auf den Beinen: Der Kremenholl kehrte mit seinem Fest endlich wieder zur Normalität zurück.

Die Arbeit des Initiativkreises zahlt sich aus.

Von Dela Kirchner

Remscheid. Bereits am Samstag konnte sich das Veranstaltungsteam des 24. Kremenholler Stadtteilfestes über gut 1 000 Besucherinnen und Besucher freuen. Auf den Programmen stand „Ein ganz normales Stadtteilfest, endlich!“. Es fasste die Stimmung am Samstagabend gut zusammenfassen: Überall waren entspannte Gesichter zu sehen, Menschen fielen sich in die Arme und überlegten, wie lange es her sein muss, dass sie sich das letzte Mal in einem ähnlichen Rahmen begegnet waren. Meistens hieß es „damals – vor Corona.“

Rund um das ehemalige Hauptschulgebäude an der Tersteegenstraße stand nicht die Pandemie im Vordergrund, sondern die Bewohner des Kremenholls, die bei herrlichem Spätsommer-Wetter feierten. Deutlich war zu merken, dass sich 25 Jahre Stadtteilarbeit auszahlen: Die Helferinnen und Helfer hatten ebenso viel Spaß wie ihre Nachbarn und Gäste. „Anfang des Jahres haben wir beschlossen, zu feiern und haben mit den Planungen begonnen“, erzählte Gabi Leitzbach, Vorsitzende des Initiativkreises Kremenholl. „Kurz vor den Sommerferien haben wir gedacht, dass das Fest tatsächlich stattfinden kann und in der Sitzung des Initiativkreises die Entscheidung getroffen.“

Der Initiativkreis (IK), der 75 Mitglieder umfasst, von denen ein Viertel aktiv ist, stemmte Vorbereitungen und Durchführung mit ihrem Kooperationspartner, dem Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, das mit Kuchen und Personal unterstützte. „Leider sind während der Vorbereitungen auch an uns die Preissteigerungen der vergangenen Wochen nicht spurlos vorbei gegangen“, bedauert Leitzbach. „Wir haben es aber geschafft, die Preise höchstens geringfügig erhöhen zu müssen.“

Großes Programm auf derBühne und Spielmöglichkeiten

Während sich die Besucher des Festes am Samstag über Aufführungen der Familienzentren und der Kindertanzgruppe von „Dance in the City“ und dem „Tanzstudio“ sowie einem Ballonwettbewerb und den „Sambi Stars“ erfreuen konnten, warteten am Sonntag ein Ökumenischer Gottesdienst, der Mitsingvormittag mit Ernst Melzer sowie die Tanzgarde Rot Blaue Funken Remscheid auf die Kremenholler. Den späteren Samstagabend hatten Singer-Songwriter Happy Isyan, die Maverick Line-Dancers sowie die Band „Reunion“ musikalisch gestaltet, während am Sonntag „Papa Jo“ für den musikalischen Ausklang sorgte.

Neben dem Bühnenprogramm gab es viele Möglichkeiten zum Spielen für junge Besucher und ein umfangreiches kulinarisches Angebot.

An diesem Wochenende war in Remscheid viel los. Auch in der Altstadt in Lennep wurde gefeiert, getrödelt und geklönt.

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