Kitas: Die Linke fordert Beitragsfreiheit

Tritt für Beitragsfreiheit ein: Brigitte Neff-Wetzel. Archivfoto: RK
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Tritt für Beitragsfreiheit ein: Brigitte Neff-Wetzel. Archivfoto: RK

-AWe- Die Linke brachte im Jugendhilfeausschuss (JHA) einen Antrag ein, der schrittweise die komplette Beitragsfreiheit für die Kindertagespflege und für alle Kindergartenjahre eintritt. „Frühkindliche Bildung muss – wie die schulische Bildung – kostenfrei sein“, erklärt Die Linke. Als Einstieg dazu soll es eine Veränderung der Beitragsbemessungsgrenzen geben. „Insbesondere bedarf es einer Anhebung der Bemessungsgrenze für den Freibetrag von derzeit 18 000 jährlich auf 30 000 Euro. Entsprechend ändern sich die weiteren Beitragssätze.“ Gerade in den ersten Lebensjahren werden die Weichen für die Entwicklung eines jeden Kindes gestellt. Um ungleiche Voraussetzungen abzubauen und um Chancengleichheit für alle Kinder zu gewährleisten, sollte jedem Kind frühzeitig die gleiche Möglichkeit für eine angemessene kindliche Entwicklung gewährt werden, heißt es in dem Antrag. JHA-Mitglied Brigitte Neff-Wetzel erzürnte, dass sie für den Antrag keine Unterstützung von der SPD erhielt, deren Landtagsabgeordneter Sven Wolf in einer Pressemitteilung vom 30. Juli erklärt hatte: „Wir wollen die komplette Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung.“

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