Kindeswohlgefährdung: CDU stellt Fragen

-zak- Wirksame Konzepte zum Schutz „für die Schwächsten“ in der Gesellschaft fordern CDU-Fraktionschef Markus Kötter und der CDU-Sprecher im Jugendhilfeausschuss Mathias Heidtmann mit Blick auf die Zahl der Kindeswohlgefährdungen, die zuletzt von 63 auf 76 Fälle pro Jahr in Remscheid angestiegen sind. Die Stadtverwaltung stehe in der Pflicht, den alarmierenden Zahlen gegenzusteuern.

In einer Anfrage an den zuständigen Fachausschuss wollen die beiden christdemokratischen Kommunalpolitiker unter anderem wissen, wo derzeit finanzielle und personelle Bedarfe im Rathaus bestehen, um wirksamer gegen Kindeswohlgefährdungen vorgehen zu können, und welche sonstigen Maßnahmen hier notwendig seien. Die nächste Zusammenkunft des Ausschusses ist für Mittwoch, 25. August, geplant. Treffpunkt ist um 17 Uhr die Albert-Einstein-Schule.

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