Auf dem Rathausplatz

Löwen Festival: Kiesberch wollen ihrem Glaubensbekenntnis alle Ehre machen

Live spielen macht Spaß: Arnd Maucherach und Kirstin New auf der großen Bühne beim Löwen Festival.
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Live spielen macht Spaß: Arnd Maucherach und Kirstin New auf der großen Bühne beim Löwen Festival.

Hardrock-Coverband freut sich nach zwei „Warm-up-Gigs“ im Bergischen am Donnerstagabend auf das Löwen Festival in ihrer Heimatstadt.

Remscheid. Beim Dürpelfest in Solingen und dem Fest der Feuerwehr Hahnerberg in Wuppertal haben sich Kiesberch warmgespielt und die Corona-Lethargie aus den Knochen geschüttelt. Am Donnerstag (19 bis 22 Uhr; der Eintritt ist frei) wird die Hard-&-Heavy-Coverband auf dem Theodor-Heuss-Platz in Hochform sein.

„Wir haben Mega-Bock. Das Löwen Festival in unserer Heimatstadt ist immer ein Höhepunkt für uns“, lässt Schlagzeuger Guido Krüger keinen Zweifel, dass die fünf Recken ihrem Glaubensbekenntnis alle Ehre machen werden: „Long live rock’n’roll“, die alte Rainbow-Hymne, wird wie immer ihre Losung sein.

Diese Bands treten auf beim Löwen-Festival 2022

Der Klassiker aus dem Jahr 1978 zählt zum festen Bestandteil der Setliste von Kiesberch, wird oft am Ende ihrer Auftritte intoniert. So viele Jahre wie „Long live rock’n’roll“ haben Kiesberch noch nicht auf dem Buckel. Kirstin New (Gesang), Arnd Maucherach (Gitarre), Bernd Scheffler (Bass), Stefan Rosenkranz (Keyboards) und Guido Krüger (Schlagzeug) sind im 24. Jahr. „2023 feiern wir unser silbernes Jubiläum“, sagt Krüger, als könne er es nicht glauben, wie lange diese Gemeinschaft hält. Bei den ersten Zusammenkünften nach langer Zwangspause – Corona wird bis heute sehr ernst genommen, vor jeder Bandprobe testen sich alle penibel – sei es gewesen wie beim ersten Mal auf dem Fahrrad: „Auf den ersten Metern wackelt das Lenkrad, dann läuft’s schnell rund“, meint Krüger.

Dabei verlassen sich Kiesberch in ihrem zweieinhalbstündigen Feuerwerk nicht nur auf Knaller von Iron Maiden, AC/DC, Metallica und ZZ Top. In ihrem Proberaum an der Industriestraße wurde eifrig an neuen Songs gebastelt. Wie dem Opus „Music“ von John Miles. „Er zählt zu meinen Favoriten“, gesteht Guido Krüger.

Die Rockballade, die zum Welthit wurde, erhält bei Kiesberch einen fetten Anstrich: „Sie kickt deutlich mehr als das Original“, kündigt Krüger wenig überraschend an. Eingang in die rund 30 Stücke haben auch „The show must go on“ von Queen gefunden und „Not the end of the road“ von Kissin’ Dynamite. Und Sängerin Kirstin wagt sich mit „Last resort“ von Papa Roach erstmals an einen Rap-Metal. AWe

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