Junge Union fordert Gebühren-Pause

Die Junge Union (JU) fordert in der Corona-Krise eine Aussetzung der Gebühren für die Außengastronomie. „Eine Stadt lebt von einer lebendigen Gastronomieszene. In der jetzigen Situation ist es Aufgabe der Stadt, das Überleben unserer Betriebe zu sichern, damit wir auch nach der Pandemie unsere altbekannte Gastronomieszene vorfinden“, sagt JU-Medienreferentin Pauline Rützenhoff. Einige von ihnen könnten auch keinen Lieferdienst anbieten, beispielsweise Kneipen oder Bars. CDU-Ratsherr Markus Kötter hatte bereits Tage zuvor einen kommunalen Rettungsschirm und die Gastro-Gebühren-Pause gefordert. red

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