Junge Union fordert Digitalausschuss

Fabian Knott ist Kreisvorsitzender der Jungen Union. Archivfoto: RK
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Fabian Knott ist Kreisvorsitzender der Jungen Union. Archivfoto: RK

Nachdem die geplanten Fachausschüsse des Rates der kommenden Wahlperiode bekanntgeworden sind, hat die Junge Union Remscheid „mit Besorgnis“ zur Kenntnis genommen, dass die Einrichtung eines Digitalisierungsausschusses nicht geplant ist. „Oberbürgermeister Mast-Weisz und die sich anbahnende Koalition aus SPD und Grünen lassen eines der wichtigsten Zukunftsthemen für unsere Stadt links liegen. Scheinbar hat die Digitalisierung für sie nur eine nachrangige Rolle. Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass aber gerade hier dringend Handlungsbedarf in Remscheid wäre“, erklären der Kreisvorsitzende der Jungen Union Remscheid, Fabian Knott, und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Digitalisierungsexperte, Frank Hufschmidt. Dies zeige der Smart City Index: Remscheid landete dieses Jahr auf Platz 77 von 81. Der Stadt fehle es an einer Gesamtstrategie für die Digitalisierung, sagt die Junge Union. Neben dem digitalen Zugang für die Bürger und einer digital arbeitenden Verwaltung müssten sämtliche Prozesse digitalisiert werden. „Für die Zukunft unserer Stadt ist es wichtig, dass die Digitalisierung in den Fokus gerät“, sagen Knott und Hufschmidt.

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