Im Wohnumfeld

Junge Union regt „Spielstraßen auf Zeit“ an

Fabian Knott, Ortsvorsitzender der JU.
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Fabian Knott, Ortsvorsitzender der JU.

Die 37.000-Einwohner-Stadt Hemer im Sauerland macht es vor: Spielstraßen auf Zeit.

Remscheid. Diesem Beispiel würde die Junge Union (JU) gerne folgen - und auch Remscheider Familien ermöglichen, einen kostenlosen Antrag auf eine Spielstraße auf Zeit vor ihrem Wohnhaus zu stellen.

Hintergrund: Die Nachwuchsorganisation möchte die Seestadt auf dem Berge familienfreundlicher gestalten. Und da es nicht überall möglich sei, eine Spielstraße einzurichten, könnten Pop-up-Spielstraßen eine Möglichkeit sein, damit Kinder sicher auf der Straße Dreirad fahren, malen und Ball spielen können.

„Parkende Autos und ein hoher Straßenverkehr schränken Kinder und Jugendliche in ihrem Wohnumfeld ein. Nicht jede Familie hat einen eigenen Garten und nicht überall ist der nächste Spielplatz nebenan“, erklärt dazu der Kreisvorsitzende der JU, Fabian Knott. -mw-

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