Er mag italienisches Essen von seiner Oma

Francesco Lo Pinto würde gerne einmal mit Leonardo DiCaprio tauschen. Foto: P. Klohs
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Francesco Lo Pinto würde gerne einmal mit Leonardo DiCaprio tauschen. Foto: P. Klohs

Francesco Lo Pinto beantwortet die RGA-Fragen

Francesco Lo Pinto ist seit September 2019 Mitglied der CDU und einer der jungen Hoffnungsträger in der Partei. Er hat im Jugendrat mitgearbeitet und war im Vorstand der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall tätig. Der 19-jährige Lo Pinto ist in Wermelskirchen geboren und in Remscheid aufgewachsen. Er studiert Sozialwissenschaften in Bochum.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Francesco Lo Pinto: Auf die Menschen, auf die Vereine und Organisationen, die es in Remscheid gibt. Auf die vielen ehrenamtlich tätigen Bürger der Stadt. Das ist so vielfältig und wichtig, weil die Politik alleine viele Dinge gar nicht leisten kann.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Lo Pinto: Die mediterrane, italienische Küche, am liebsten bei der Oma oder der Mutter. Eine flockige, leichte Küche wie frischer Fisch mit Gemüse.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Lo Pinto: Ich glaube, ich kann viele Sachen gut. Aber besser? Ich weiß nicht. Ich kann gut organisieren und netzwerken.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Lo Pinto: Immer mal wieder die Bergischen Symphoniker. Aber das letzte war die italienische Pop-Sängerin Dolcenera, deren Stimme mich schon immer begeistert hat.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Lo Pinto: Mit Leonardo DiCaprio. Er ist einer der wenigen Film-Promis, die sich wirklich engagieren, die ihre enorme soziale Reichweite für die Umsetzung eines guten Themas nutzen, z.B. die Klimakrise. Ich selbst habe viel Theater gespielt und als Komparse gearbeitet. Ich will mit dem Theater auch weitermachen.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Lo Pinto: Den gibt es nicht. Es sind so viele tolle Plätze in der Stadt.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Lo Pinto: Selbstständig, stolz, kreativ.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Lo Pinto: Eine Kombination aus Sport, Treffen mit Freunden oder Familie und sozialem Engagement.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Lo Pinto: Ich würde das Ehrenamt stärken. Eine Art Ehrenamtskarte würde mir gefallen. Ich würde über eine Sommerrodelbahn in Remscheid nachdenken. Und über einen Indoor-Spielplatz.

Welchen Traum hegen Sie?

Lo Pinto: Ich möchte in einer friedlichen, zusammenhaltenden Gesellschaft leben, die respektvoll miteinander umgeht.

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