Zehn Fragen

In ihrem Garten kommt Claudia Fey zur Ruhe

Claudia Fey
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Claudia Fey

Claudia Fey beantwortet die RGA-Fragen.

Claudia Fey ist vor 56 Jahren in Remscheid geboren worden und wuchs am Neuenhaus auf. Die Allround-Künstlerin besticht durch immense Fantasie und schier endlose Kreativität. In der jüngeren Vergangenheit beschäftigte sie sich bevorzugt mit Außenmalerei. Aber auch Gemälde gehören zu ihrem Betätigungsfeld, ebenso Recycle-Kunst. Sie fühlt sich in Remscheid sehr wohl, wie sie sagt.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Claudia Fey: Remscheid hat viel Grün, was für eine Großstadt nicht selbstverständlich ist. Und die Stadt liegt so toll, dass man selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell mal nach Köln fahren kann. Aber ich freue mich jedes Mal, wenn ich nach Remscheid zurückkommen kann.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Fey: Das sind ohne Frage die Pommes im Miro, die besten in der Stadt. Mit Mayonnaise und mit einem Bier. Seltsamerweise schmecken die im Miro auch besser als zu Hause.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Fey: Wenn ich den Menschen, mit denen ich spreche, glauben kann, dann verfüge ich über einen gesunden Anteil an innerer Ruhe, der mich befähigt, Konflikte unter Menschen humorvoll zu lösen. Ich soll, so sagt man, empathisch sein.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Fey: Das war im Müngersdorfer Stadion in Köln. Die Rolling Stones hatten zu ihrer angeblich letzten Tour eingeladen, der dann noch zwei weitere „letzte Tourneen“ folgten. Die Atmosphäre war toll.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Fey: Mit dem amerikanischen Maler Jackson Pollock, natürlich zu seinen Lebzeiten. Er hat das Action Painting sozusagen erfunden und mir damit – ohne es zu wissen – künstlerische Hilfestellung geleistet.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Fey: Das ist unser Garten zu Hause, den ich brauche, um zur Ruhe zu kommen. Ich kann stundenlang Unkraut zupfen, aber auch einfach nur Pflanzen betrachten. Danach kommt der Biergarten im Miro.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Fey: Er hat bergischen Charme, ist kommunikativ und sehr kulturfreudig.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Fey: Etwas Kreatives angehen, etwas nur für mich ohne kommerziellen Druck machen. Wobei es gleichgültig ist, was ich angehe: ob ich male oder bastle oder gestalte.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Fey: Ich würde die Talente von Kindern fördern. Kinder mit vielen Nationalitäten.

Welchen Traum hegen Sie?

Fey: Ich träume davon, auch in Zukunft frei von Zwängen und Druck arbeiten zu können.

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