Impfen: Hoffnung für Schwerkranke

Das Impfzentrum soll weitere Gruppen versorgen. Foto: Roland Keusch
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Das Impfzentrum soll weitere Gruppen versorgen.

-zak- Die Remscheider Stadtverwaltung macht Menschen mit Vorerkrankungen Hoffnung, dass sie noch im März eine Schutzimpfung vor dem Coronavirus beziehungsweise einen entsprechenden Termin erhalten können. Wer zu den Vorerkrankten mit hoher oder erhöhter Priorität zählt, müsse grundsätzlich lediglich ein ärztliches Attest vorlegen. Zu dieser Gruppe zählen unter anderem Menschen mit Organtransplantaten, schweren Lungen-, Leber- und Nierenkrankheiten oder auch Demen.

Nur in wenigen Fällen sei eine Einzelfallprüfung vom Gesundheitsamt erforderlich – etwa, wenn es sich um ein sehr seltenes Krankheitsbild handelt, das in der aktuellen Impfverordnung nicht aufgelistet wird. Betroffene können dazu ihre Unterlagen einreichen – zum Beispiel per Mail. Für Rückfragen steht außerdem die medizinische Hotline des Remscheider Gesundheitsamts zur Verfügung, Tel. 16 35 55. Stimmt die Behörde zu, besteht ein Impfanspruch.

impfpriorisierung@

remscheid.de

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