Wirtschaft

IHK-Umfrage: Firmen erwarten Lieferengpässe

Die bergischen Unternehmen erwarten durch den russischen Angriff auf die Ukraine und die Sanktionen steigende Energiepreise: Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK).

Viele Firmen rechneten außerdem mit knapper werdenden Rohstoffen und Lieferkettenproblemen, höherer Inflation sowie Behinderungen im Waren- und Zahlungsverkehr, teilte die IHK mit.

Erwartet werde „eine Zeit der allgemeinen Unsicherheit, die die Stimmung in der Wirtschaft und bei den Kunden beeinträchtigen dürfte“. In ihrer Blitzumfrage hatte die Bergische IHK Mitgliedsunternehmen nach Wirtschaftsbeziehungen zu Russland und der Ukraine befragt. Mehr als 320 Unternehmen hätten sich daran beteiligt. „Davon gaben 83 Betriebe (26 Prozent) an, Geschäftsbeziehungen nach Russland zu haben – und immerhin 65 (20 Prozent) in die Ukraine“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge. Dabei handele es sich überwiegend um Exportbeziehungen, an zweiter Stelle: Dienstleistungen. | „Mehr Flüssiggas ist der richtige Weg“

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