„Ich bin der totale Familienmensch“

Thomas Neuhaus. Foto: Peter Klohs
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Thomas Neuhaus.

Thomas Neuhaus beantwortet die RGA-Fragen

-pek- Thomas Neuhaus ist Sozialdezernent und Chef des Corona-Krisenstabes in Remscheid. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Essen. Der Diplom-Volkswirt wurde 1967 in Dortmund geboren. Er ist Mitglied der Partei Bündnis 90 / Die Grünen. Seit 2014 ist er in Remscheid tätig und lebt seit 2015 in der Stadt.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Thomas Neuhaus: Remscheid ist eine traditionsreiche Stadt mit einem wunderbaren naturellen Umfeld. Remscheid verfügt über eine enorme Tradition in der Industrialisierung und ist eine Stadt mit einem großen Potenzial.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Neuhaus: Das sind die Rinderrouladen meiner Mutter. Dazu gibt es Rotkohl und Klöße. Und natürlich ihre fantastische braune Soße.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Neuhaus: Besser kann ich nichts. Ich bin allerdings ziemlich begeisterungsfähig. Außerdem hartnäckig, auch außerhalb der Politik und der Verwaltung. Und ich kann sehr gute Bratkartoffeln machen.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Neuhaus: Das war in der Warstein-Arena in Dortmund die deutsche Indie-Rockband „Von Wegen Lisbeth“. Ich war dort mit meiner Tochter Jule, natürlich war das vor Corona.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Neuhaus: Mit dem Fährmann auf der Schwebefähre über die Wupper an der Müngstener Brücke. Ich wäre total neugierig auf die Menschen, die sich übersetzen lassen wollen.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Neuhaus: Das ist unser Garten. Das ist für mich der Platz in der Mitte der Familie, wo ich mich sehr wohl fühle. Ich bin gerne zu Hause und der totale Familienmensch.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Neuhaus: Bescheiden, fleißig und kreativ.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Neuhaus: Ich arbeite gerne im Garten und renoviere das Haus. Darüber hinaus, wie eben schon gesagt, bin ich sehr gerne mit meiner Familie zusammen.

Was würden Sie als OB als Erstes anpacken?

Neuhaus: Ich würde einen Fotowettbewerb ins Leben rufen, der unter dem Motto „Das schöne Remscheid“ stünde. Ich glaube, dass sich das Bild von Remscheid stärker positiv darstellen muss. Unsere Stadt ist viel mehr – und viel schöner – als es scheint. Der Fotowettbewerb wäre ein kleiner, aber feiner Schritt dazu.

Welchen Traum hegen Sie?

Neuhaus: Ich möchte gerne mit dem Fahrrad bis zur Nordsee fahren, nach Greetsiel, das wären so 320 Kilometer. Ich komme aus einer begeisterten Fahrradfamilie. Ich hoffe, das bekomme ich eines Tages hin.

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