Lennep

Hunderte feiern mit der Lebenshilfe

Die Tanzeinlage der Kinder der Kita Fuchsweg gehörte zu den Höhepunkten auf dem gut besuchten Alter Markt.
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Die Tanzeinlage der Kinder der Kita Fuchsweg gehörte zu den Höhepunkten auf dem gut besuchten Alter Markt.

Party zum runden Geburtstag.

Von Dela Kirchner

Remscheid. Ein schönes Bild bot sich Besuchern, die am Samstag in der Altstadt in Lennep unterwegs waren: Friedlich und ausgelassen feiernde Menschen rund um den Alter Markt – ein durch und durch bunt gemischtes Publikum, das oft schon nachmittags gekommen war und bis zum Abend blieb. Die Remscheider Lebenshilfe hatte geladen: Es galt, das 60-jährige Bestehen zu feiern.

Geschätzt 350 Menschen bevölkerten den zentralen Platz in der Altstadt durchgehend von der Eröffnung bis nach der letzten Zugabe der Band „Kaschämm“. Wenn sogar Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz es sich nicht nehmen lässt, an seinem 66. Geburtstag persönlich ein Fest zu eröffnen, dann zeigt das wohl am besten den Stellenwert, den die Lebenshilfe genießt.

Rund 60 Mitarbeiter und Klienten der Lebenshilfe sorgten im Hintergrund dafür, dass sich die Gäste in der Altstadt wohlfühlten. Dazu trugen auch die Tanzvorführungen der Kita Fuchsweg, die Möglichkeiten zum Mitsingen und Mittanzen sowie die Aktionen für Kinder bei. Und natürlich die „Lennys“, die Band der Lebenshilfe, die ein wahres Bühnenfeuerwerk abbrannte.

Und nur eine kurze Verschnaufpause später die Kölner Coverband „Kaschämm“, die noch Anfang Juli vor 1000 Zuschauern das Löwen-Festival auf dem Theodor-Heuss-Platz eröffnet hatte. Als die Musiker die erste Töne anspielten, erreichte die Feststimmung auf dem Alter Markt den Siedepunkt. Und wieder einmal wurde deutlich, wie nah Lennep an Köln liegt. Nicht nur geografisch.

„Wir freuen uns über ein friedliches, in sich rundes Fest“, zeigte sich auch Markus Fuchs, Geschäftsbereichsleiter Wohnen bei der Lebenshilfe, am Samstagabend begeistert. „Von Kindern bis zu Senioren sind alle da; es herrscht eine Bombenstimmung im bunt gemischten Publikum.“ Bis in den Abend wurde im Schein des strahlenden Turms der evangelischen Stadtkirche geschunkelt und gefeiert.

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