Frauenberatungsstelle

Hilfe gegen Gewalt: Land gibt mehr Geld

Gerade in der Corona-Krise haben sie noch größere finanzielle Probleme.

Frauenhäuser, Frauenberatungs- und Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt. Das Land NRW will nun helfen. Der Haushalts- und Finanzausschuss hat bei seiner Sitzung am Freitag im Düsseldorfer Landtag einstimmig beschlossen, aus dem NRW-Rettungsschirm 1,5 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Unterstützungseinrichtungen freizugeben. Die Summe erhöht sich damit auf 5,6 Millionen Euro. Das teilt der Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven mit. „Gerade jetzt ist die Aufrechterhaltung der Hilfsangebote für von Gewalt bedrohten Frauen besonders wichtig. Denn mit der Beschränkung sozialer Kontakte und persönlicher Bewegungsfreiheit verschärft sich die Lage der Frauen, die im häuslichem Umfeld körperlicher Gewalt ausgesetzt sind.“

In Remscheid haben bisher das Frauenhaus sowie die Indigo Frauenfachberatung und die Allgemeine Frauenberatungsstelle des Frauenberatung e.V. zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt rund 52 000 Euro aus dem Rettungsschirm erhalten. -mw-

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