Innerhalb fünf Jahren

Diese heimischen Arten erobern die Remscheider Verkehrsinseln

Die bunten Orte am Straßenrand ändern sich nun.
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Die bunten Orte am Straßenrand ändern sich nun.

Verkehrsinseln blühen nicht bunt, dafür freuen sich die Insekten.

Remscheid. Die über 30 begrünten Verkehrsinseln blühen dieses Jahr anders als sonst. Denn innerhalb der letzten fünf Jahre haben sich auf den Flächen, die extrem der Strahlung ausgesetzt sind, heimische Pflanzenarten durchgesetzt. Und die blühen nicht so bunt und üppig wie die einst gepflanzten Arten. Aber die Insekten freut’s. Das teilen die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) mit, die selbst überrascht sind.

Natürlich seien weiterhin auch noch einige der bisher ausgesäten nordamerikanischen Prärie-Arten anzutreffen. Erfreulicherweise etablierten sich nun aber auch Arten wie die Flockenblume, die Distel, Schafgarbe, Mohn, Kornblume, Natternkopf, Wegwarte, Kleearten, Färberwaid, Resede, Steinkraut, Klappertopf und Margeriten. Alle diese Pflanzen fielen aufgrund ihrer Größe und Blütenfarbe jedoch nicht so unmittelbar ins Auge wie beispielsweise der jetzt blühende Natternkopf, der Klappertopf oder die Margerite. Die TBR werden die Entwicklung weiter begleiten und die Inseln im Sommer und Herbst mähen. mw

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