Hackenberg: „Grüne Asche“ prüfen

-AWe- Die Linke erwägt, den Fußballplatz Hackenberg kurzfristig mit einem Kunstrasenbelag oder der erschwinglicheren „grünen Asche“ auszustatten. Der Antrag war einer von dreien im Sportausschuss, der sich mit der Situation einiger Sportvereine in Remscheid beschäftigte. Sowohl BV 1910 als auch FC Klausen und SG Hackenberg spielen in Remscheid noch auf der ungeliebten Asche. Die Umwandlung in Kunstrasen ist für die Fußballclubs mittelfristig überlebenswichtig. Jens Nettekoven (CDU) fand die Idee der Linken mit der „grünen Asche“ charmant und überdenkenswert, erklärte er im Ausschuss. Der sportpolitische Sprecher seiner Fraktion bat die Verwaltung deshalb, für die nächste Sitzung am 9. Februar (17.30 Uhr, Aula der AES) einen Vertreter eines Vereins aus der Nachbarschaft einzuladen, dessen Club die „grüne Asche“ schon eingeführt hat und der über die Erfahrung mit dem Belag berichten kann. TuRa Pohlhausen käme als Ansprechpartner infrage. „Grüne Asche“ gilt als die kostengünstigere Alternative zum Kunstrasen.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Die Vergessenen aus dem Morsbachtal
Die Vergessenen aus dem Morsbachtal
Die Vergessenen aus dem Morsbachtal
Feuerwehr rüstet nach Hochwasser auf - Neues Fahrzeug vom Land
Feuerwehr rüstet nach Hochwasser auf - Neues Fahrzeug vom Land
Feuerwehr rüstet nach Hochwasser auf - Neues Fahrzeug vom Land
Alpakas an der Leine sind der Hingucker auf dem Wanderweg
Alpakas an der Leine sind der Hingucker auf dem Wanderweg
Alpakas an der Leine sind der Hingucker auf dem Wanderweg
Corona: Ab Freitag gilt Inzidenzstufe 1 - Ärzte impfen nur wenige Kinder
Corona: Ab Freitag gilt Inzidenzstufe 1 - Ärzte impfen nur wenige Kinder
Corona: Ab Freitag gilt Inzidenzstufe 1 - Ärzte impfen nur wenige Kinder

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Kommentare