Geldherkunft muss nachgewiesen werden

-ma- Wer mehr als 10 000 Euro Bargeld auf sein Konto einzahlen will, muss ab Montag nachweisen, woher der Betrag stammt. Darauf weist die Stadtsparkasse Remscheid hin und betont, dass sie damit einer neuen Anforderung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nachkomme, wonach ein aussagekräftiger Beleg für die Herkunft des Betrages vorgelegt werden müsse.

„Dies kann zum Beispiel beim Verkauf eines Fahrzeugs der Kaufvertrag sein“, erklärt Thomas Wingenbach, Pressesprecher der Stadtsparkasse. Die BaFin verstehe die Neuregelung als effiziente Maßnahme zur Bekämpfung von Geldwäsche.

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