Fotograf begreift die Landschaft als Kulturereignis

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-mws/gf- Der Erfurter Hans-Christian Schink (Foto: Andreas Fischer) ist einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen deutschen Fotografie. Die Ausstellung „Freundschaftsanfrage No. 1“ ist noch bis zum 10. Juli im Wuppertaler Von der Heydt-Museum zu sehen. In seinem Werk beschäftigt sich Schink mit der Landschaft, die er als gestaltete Natur begreift, als Kulturereignis.

Der Mensch kommt in seinen fein komponierten Bildern nicht vor, lediglich Spuren seines Einwirkens. Am Mittwoch, 27. April, findet um 19 Uhr ein kostenloser Vortrag von Dr. Dorothee Hansen zur Ausstellung statt. Der Vortrag findet online über die Plattform Zoom statt. Beitreten können Interessierte unter: https://t1p.de/a6h4x

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