Fastenbrechen: Stadt lädt Remscheids Muslime ins Rathaus ein

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-ric- Allabendlich brechen Muslime im heiligen Monat Ramadan nach Sonnenuntergang das Brot. Dazu waren Remscheider Politiker nach zwei Pandemie-Jahren erstmals wieder in vielen Gemeinden zu Gast. Nun folgte die Gegeneinladung ins Rathaus. Das entspricht guter Tradition, betonte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD): „Hier gemeinsam das Brot und miteinander das Fasten zu brechen, steht als Symbol dafür, dass der Islam zu unserer Stadt gehört“, erklärte das Stadtoberhaupt:

„Es steht dafür, dass wir uns für unsere Demokratie einsetzen und uns gegen jede Form von Diskriminierung stellen.“ Foto: Roland Keusch

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