Zehn Fragen

Ein Familienurlaub auf Hawaii ist sein Traum

Länger als ein paar Wochen mag Mathias Heidtmann seine Heimatstadt Remscheid nicht verlassen. Foto: Peter Klohs
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Länger als ein paar Wochen mag Mathias Heidtmann seine Heimatstadt Remscheid nicht verlassen.

CDU-Politiker Mathias Heidtmann beantwortet die RGA-Fragen.

Remscheid. Mathias Heidtmann ist vor 31 Jahren in Remscheid geboren und lebt in seiner Geburtsstadt. Der am Hohenhagen aufgewachsene Heidtmann ist mit 18 Jahren in die CDU eingetreten und ist aktuell kulturpolitischer Sprecher der Partei im Rat der Stadt. Der Lehrer an der Nelson-Mandela-Schule ist designierter Vorsitzender der Remscheider CDU und beantwortete unsere Fragen in seinem Parteibüro an der Konrad-Adenauer-Straße.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Mathias Heidtmann: Der Remscheider als solcher ist sehr herzlich. Wir haben in der Stadt eine tolle Natur. Remscheid hat die richtige Größe, damit man von überall in der Stadt innerhalb von fünf Minuten im Grünen ist. Und die vielfältige industrielle Landschaft ist auch bemerkenswert.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Heidtmann: Ich esse alles das überaus gerne, was meine Frau kocht. Lachs mit Blätterteig zum Beispiel. Außer Haus esse ich auch supergerne Pizza. Reichlich Thunfisch sollte darauf sein.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Heidtmann: Ich kann sehr gut netzwerken. Das ist in meinem Beruf sehr hilfreich. Ich arbeite gerne mit vielen Menschen zusammen. Ich bin herzlich, verlässlich und eigentlich gut zu leiden. Es gelingt mir, Menschen zu begeistern und sie mitzunehmen.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Heidtmann: Zuletzt habe ich Ed Sheeran auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn gesehen. Ich erinnere mich daran, dass meine Frau hochschwanger war. Das war ein Klasse-Konzert. 80 000 Menschen waren da.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Heidtmann: Mit Hansi Flick, dem Trainer des FC Bayern München. Ja, ich bin Bayern-Fan. Ich möchte einmal wissen, wie es ist, soviel Erfolg zu haben. Na ja, jetzt haben sie wieder unentschieden gespielt (lacht).

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Heidtmann: Ich mag alles, was in Remscheid grün ist. Der Park Kuckuck im Südbezirk ist ein toller Platz. Ansonsten: die Lenneper Altstadt. Dort trinke ich gerne mit Freunden einen Kaffee. Und auch die Müngstener Brücke ist klasse.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Heidtmann: Schwer zu überzeugen, ehrlich, herzlich.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Heidtmann: Das Spielen mit meiner zweijährigen Tochter. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meiner Frau und den engsten Freunden.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Heidtmann: Ich würde alle Services, die direkt mit den Bürgern zu tun haben, stärken und verbessern. Aber es gibt so viel zu tun in Remscheid. Die Wohnungssituation ist schwierig und müsste ebenso verbessert werden.

Welchen Traum hegen Sie?

Heidtmann: Ich würde gerne eines Tages mit meiner Frau und der Familie nach Hawaii. Da wäre ich gerne für mehrere Wochen. Aber wirklich nur für den Urlaub. Für längere Zeit kriegt man mich aus Remscheid nicht weg. -pek-

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