Extremismus: JU schlägt Kümmerer vor

Fabian Knott ist Kreisvorsitzender der JU Remscheid. Archivfoto: mis
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Fabian Knott ist Kreisvorsitzender der JU Remscheid. Archivfoto: mis

-mw- Die Junge Union (JU) Remscheid fordert einen Anti-Extremismus-Beauftragten des Stadtrates. Dieser soll sich ehrenamtlich um jegliche Form von Extremismus, Antisemitismus und Rassismus kümmern. „Auf Basis der Berichte und Empfehlungen dieses Beauftragten könnten präventive Angebote entwickelt werden, die schon greifen, bevor strafbares Handeln vorliegt“, erklärt die JU. „Wir könnten uns Angebote an Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen und ähnlichen Institutionen vorstellen.“ Der Beauftragte könnte auch als Ansprechpartner für Betroffene und Opfer rassistischer Übergriffe fungieren. Er soll dem Rat jährlich Bericht erstatten. Die JU wünscht sich, dass das Thema auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 18. Juni aufgenommen wird. Wegen Corona seien zuletzt viele Themen hinten angestellt worden. Nun sei es an der Zeit, weiterzumachen. „Neben Corona existiert das bösartige Virus des Links- und Rechtsextremismus, des Antisemitismus, der Islamophobie und andere Varianten des Extremismus ja weiter in unserer Gesellschaft“, erklärt der Kreisvorsitzende der JU Remscheid, Fabian Knott.

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