RGA-Fragen

Bernd Hoffmann würde den Löwen vorm Rathaus abreißen

Bernd Hoffmann. Foto: Peter Klohs
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Bernd Hoffmann.

Bernd Hoffmann ist Wahlkoordinator der Stadt Remscheid.

Außerdem leitet der 1956 geborene Hoffmann die Statistikstelle. 1995 gründete er gemeinsam mit Ehefrau Pina die Coverband Timeless. Am Ende des Jahres wird Bernd Hoffmann in den Ruhestand eintreten.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Bernd Hoffmann: Sehr viele Erfindungen kommen aus Remscheid. Die Röntgenstrahlen und die Mannesmann-Röhren nur als Beispiel. Auf die in der Stadt tätige Industrie bin ich als geborener Remscheider schon stolz.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Hoffmann: Auf jeden Fall etwas, was meine Frau gekocht hat. Ich denke: Kartoffeln müssen dabei sein, unbedingt. Vielleicht sollten wir mal wieder eine Kartoffelpizza machen. Hatten wir schon lange nicht mehr.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Hoffmann: Gitarre spielen. Das sage ich jetzt mal ganz unverschämt und unsensibel. (schmunzelt)

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Hoffmann: Das war in Freiburg, und wir sahen die schottische Bluesrock-Gruppe King King. Wir hatten die Band vorher schon in den Niederlanden gesehen, waren zufällig in Freiburg, sahen das Konzertplakat und sagten: Die schauen wir uns noch mal an.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Hoffmann: Mit Eric Clapton. Aber wahrscheinlich nur um festzustellen, dass das auch Sch.... ist.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Hoffmann: Das ist der Diederichskotten im Hammertal. Da fließt der Linkläuer Bach in den Lobach, und es ist wunderschön da. Außerdem bin ich dort aufgewachsen.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Hoffmann: Ein netter Mensch.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Hoffmann: Das ist das Wandern. Wir wandern am Liebsten irgendwo im Bergischen Land. Es gibt so viele schöne Ecken: Das Eifgental ist besonders, das Lobachtal, die Grüne, Grund, Spelsberg, das sind alle schöne Landschaften.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Hoffmann: Ich würde den Löwen auf dem Rathausplatz abreißen lassen. Direkt danach würde ich ein neues Denkmal dort errichten lassen, nämlich eines für alle Opfer aller Kriege.

Welchen Traum hegen Sie?

Hoffmann: Eines Tages sollen alle Menschen in Wohlstand und Frieden leben können. -pek-

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