Zehn Fragen

Elias El Ghorchi will die wirklichen Probleme der Welt besser verstehen können

Elias El Ghorchi, 20 Jahre alt, befindet sich in der Ausbildung zum Wirtschafts- informatiker bei Vaillant.Foto: pek
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Elias El Ghorchi, 20 Jahre alt, befindet sich in der Ausbildung zum Wirtschafts- informatiker bei Vaillant.Foto: pek

Elias El Ghorchi beantwortet unsere zehn Fragen.

Von Peter Klohs

Elias El Ghorchi, vor 20 Jahren in Remscheid geboren, ist dualer Student. Er ist Auszubildender für Wirtschaftsinformatik bei Vaillant und studiert das Fach an der dualen Hochschule in Karlsruhe. El Ghorchi ist verantwortlich für die Pressearbeit des Technischen Hilfswerks (THW) in Remscheid. Außerdem sitzt er für die FDP im städtischen Ausschuss für Gleichstellung, Vielfalt und Antidiskriminierung.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Elias El Ghorchi: Tatsächlich auf Vieles. Zum Beispiel gibt Remscheid ein gutes Beispiel dafür ab, wie viele Kulturen friedlich zusammenleben können. Es gibt sehr viel Solidarität in der Stadt. Als Sohn Remscheids macht mich das schon stolz.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

El Ghorchi: Pizza geht immer. Manchmal mit Gemüse, manchmal mit Thunfisch. Im Sommer liebe ich Grillabende mit der Familie.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

El Ghorchi: Durch meine aufgeschlossene, freundliche Art fällt es mir sehr leicht, Kontakte herzustellen und Menschen anzusprechen. Außerdem mache ich das gerne.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

El Ghorchi: Ich bin kein großer Konzertgänger. Soweit ich mich erinnere: Entweder Felix Jaehn in Köln oder die Schlager-Champions in Berlin. Ich bin eigentlich kein Schlagerfreund, aber nett war es doch.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

El Ghorchi: Ich glaube, dass es interessant wäre, mit einem Bewohner eines Entwicklungslandes zu tauschen. Alleine deswegen, um mal zu sehen, welche Luxus-Sorgen wir haben und auf welch extrem hohen Niveau wir jammern.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

El Ghorchi: Remscheid hat sehr viele schöne Ecken. Ich bin gerne rund um die Eschbachtalsperre oder im Brückenpark unterwegs. Gehört der eher zu Solingen? Ach, ein Teil ist bestimmt Remscheid (lacht).

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

El Ghorchi: Das ist schwer zu sagen. Es gibt so viele Persönlichkeiten. Die Remscheider, die ich kenne sind solidarisch, neugierig und engagiert.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

El Ghorchi: Fotografieren. Das entschleunigt total und ist in der letzten Zeit zu kurz gekommen. Kann ich nicht fotografieren, verbringe ich gerne Zeit zusammen mit meinen Lieblingsmenschen.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

El Ghorchi: Ich würde Remscheid noch deutlicher für junge Menschen interessant machen. Die dürfen wir nicht verlieren. Das fängt bei der Alleestraße an und hört nie auf.

Welchen Traum hegen Sie?

El Ghorchi: Ich möchte einen Road-Trip durch die USA unternehmen. Am Liebsten mit dem Auto, um möglichst viel vom Land zu sehen. Das würde jetzt auch wieder deutlich mehr Spaß machen als unter Präsident Trump. Und ich möchte, dass Kultur-Events möglichst schnell wieder stattfinden können.

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