Zehn Fragen

Er fährt gerne E-Bike und Motorrad

Gerhard Dietrich-Wingender. Foto: pek
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Gerhard Dietrich-Wingender.

Gerhard Dietrich-Wingender antwortet

Gerhard Dietrich-Wingender ist vor 63 Jahren in Recklinghausen geboren. Der Diplom-Soziologe lebt seit vielen Jahren in Remscheid. Seit 2003 ist er Geschäftsführer des Jugendrates. Als solcher beendet er seine aktive Berufslaufbahn am 31. März.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Gerhard Dietrich-Wingender: Auf die vielen engagierten Jugendlichen, die ich in den Jahren meiner Tätigkeit kennenlernen durfte. Überhaupt ist das ehrenamtliche Engagementhier alle Ehren wert und wird auch von außerhalb sehr positiv wahrgenommen.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Dietrich-Wingender: Italienische Antipasti. Diese Vorspeisenplatte genieße ich gerne in einem guten Restaurant. Oder noch besser: In Italien selbst.

Was können Sie besser als die meisten Menschen?

Dietrich-Wingender: Ich bin schon der Meinung, dass ich gut mit Menschen umgehen kann. Das hat viel mit Empathie zu tun. Das ist eine Stärke von mir. Ob ich das aber besser kann, das müssen andere Menschen beurteilen.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Dietrich-Wingender: Das war das Löwen-Festival 2019, organisiert von Max Süss. Wenn es irgendwie geht, dann nehme ich alle Konzerte innerhalb des Löwen-Festivals wahr.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Dietrich-Wingender: Keine Chance. Ich will nicht tauschen.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Dietrich-Wingender: Dort, wo meine Lieblingsmenschen sind. Es ist nicht wichtig, wo man ist, sondern mit wem man ist. Obwohl: Zu Hause auf dem Balkon bin ich sehr gerne.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Dietrich-Wingender: Ich weiß nicht. Ich denke, das ist ein Klischee, und ich verabscheue Klischees. Ich empfinde die Remscheider als zurückhaltend, aber auch als gastfreundlich und integrationswillig.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Dietrich-Wingender: Wenn ich Zeit für meine Hobbys habe, dann geht es mir gut. E-Bike und Motorrad fahren, mit dem Fotoapparat durch die Lande ziehen, mit Holz arbeiten. Den Geist frei laufenlassen.

Was würden Sie als OB als Erstes anpacken?

Dietrich-Wingender: Ich schwanke bei der Beantwortung zwischen völliger Ratlosigkeit und Respekt vor dem Amt. Ich denke, Kinder und Jugendliche sollten ernster genommen werden.

Welchen Traum hegen Sie?

Dietrich-Wingender: Ich möchte ein Wohnmobil ausbauen und durch die Lande fahren, mit Boot oder Paddelboot, quer durch Deutschland. Vielleicht erstmal zur Mecklenburgischen Seenplatte, da war ich noch nie. Und ich möchte gerne fließend Italienisch sprechen können. -pek-

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