Endlich wieder live und draußen

The Cube machten den Auftakt bei „Remscheid United 2021“. Im Garten der Gelben Villa wurde es laut und temperamentvoll. Foto: Michael Schütz
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The Cube machten den Auftakt bei „Remscheid United 2021“. Im Garten der Gelben Villa wurde es laut und temperamentvoll.

200 Jugendliche feiern an der Gelben Villa

Von Sabine Naber

Alt-Remscheid Rote, grüne und weiße Lichter flirrten am Samstagabend durch den idyllischen Garten der Gelben Villa. Temperamentvoll geriet dagegen der Auftakt des Jugendkultur-Musikfestivals „Remscheid United“. Die Nachwuchsband The Cube ließ es krachen.

„Null Toleranz bei Gewalt, Rassismus und Extremismus. Null Toleranz gegenüber Intoleranz“, hieß beim sechsten Festival die Botschaft. Seit 2014 wird es präsentiert von der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen (Agot). Rund 200 Gäste waren gekommen, deutlich mehr, als sich Mitorganisator Paul Etzelmüller von der Kraftstation erhofft hatte.

Die Freude, nach den Beschränkungen der Pandemie endlich wieder rauszukommen, Freunde zu treffen und Livemusik zu hören, ließ sich den jungen Remscheiderinnen und Remscheidern an den Gesichtern ablesen. Sie hatten sichtlich Spaß, klatschten den Rhythmus mit und ließen die Bands, die für sie auftraten, nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen.

Hinter dem Remscheider United-Festival steckt ein starkes Netzwerk unterschiedlicher Akteure. Im Wesentlichen sind hier die Stadt Remscheid – insbesondere die Jugendförderung und das Stadtmarketing – der Jugendrat Remscheid und natürlich die Agot Remscheid aktiv. Rund 30 Aktive waren im Einsatz, um das Festival vorzubereiten und am Samstagabend vor Ort zu begleiten.

Jugendliche werden früh in die Festival-Planung einbezogen

Das Festival versteht sich als Veranstaltung von Jugendlichen für Jugendliche. Das bedeutet, dass die Besucherinnen und Besucher der verschiedenen Einrichtungen früh in alle Planungsphasen eingebunden werden.

Nach The Cube – der Sänger tanzte mit musikalischer Unterstützung seiner Band vor der kleinen Bühne und sorgte für Stimmung – wurde Lioness auf der Bühne begrüßt. Und den krönenden Abschluss des Abends bildete in diesem Jahr das Künstlerkollektiv NDRA. Von Rock, Pop über Reggae, Soul und Rap war auch in diesem Jahr einiges dabei.

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