EMA: Beratungen über neuen Namen

Steht hier bald ein neuer Namenszug? Foto: Roland Keusch
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Steht hier bald ein neuer Namenszug?

-zak- Unter dem Vorsitz von Kai Kaltwasser (CDU) befasst sich der Schulausschuss bei seiner Sitzung am Mittwoch, 3. November, mit der Umbenennung des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA). Laut Beschlussvorlage soll es zum 1. Januar 2022 in Städtisches Emma-Herwegh-Gymnasium umgetauft werden. Damit würde der Fachausschuss einer Entscheidung folgen, die von der Schulkonferenz am 27.

September getroffen wurde – ohne Gegenstimme, wie es heißt. Der Ausschuss wird allerdings nur eine Empfehlung abgeben, ob das bisherige EMA durch das neue Kürzel EMMA abgelöst wird und nach Emma Herwegh benannt wird, die von 1817 bis 1904 lebte und unter anderem als Vorkämpferin für Frauenrechte gilt. Ein Beschluss darüber wird von den Ortspolitikern im Hauptausschuss erwartet, der einen Tag später, am 4. November, tagt und einen Schlusspunkt unter einer intensiven, öffentlichen Diskussion um den Schulnamen setzen könnte. Beide Sitzungen sind öffentlich – und beginnen jeweils um 17 Uhr in der Aula der Albert-Einstein-Gesamtschule, Brüderstraße 6-8.

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