Einmal mit dem Bulli um die Welt fahren

Führt die Geschäfte der Welle: Michael Schiffer. Foto: Peter Klohs
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Führt die Geschäfte der Welle: Michael Schiffer. Foto: Peter Klohs

Michael Schiffer beantwortet die RGA-Fragen

Michael Schiffer ist Co-Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums „Die Welle“. Ab dem 1. Januar 2021 wird der vor 51 Jahren in Duisburg geborene Schiffer alleiniger Geschäftsführer sein. Er lebt seit 1990 im Bergischen und seit einigen Jahren in Lennep, das er als seine Heimat betrachtet. Unsere Fragen beantwortete er an seinem Arbeitsplatz.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Michael Schiffer: Auf die Lenneper Altstadt. Auf die Eschbachtalsperre und die tolle Natur in der Stadt. Und es gibt eine gesunde Jugendhilfelandschaft in Remscheid. Die schätze ich sehr, als Fachmann und als Mitbegründer.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Schiffer: Verschiedenes. Kartoffelbrei. Milchreis mit Zimt und Zucker. Wenn es deftiger sein soll: Klöße mit Rotkohl und Rinderrouladen. Alles das koche ich auch gerne selbst.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Schiffer: Ich bin handwerklich vielfältig begabt und mache fast alles selbst. Im zwischenmenschlichen Kontakt bin ich ziemlich gut. Das unterscheidet mich zumindest von den meisten Männern (lacht).

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Schiffer: Das ist länger her. Ich glaube, das war ein Konzert der Kelly Family in Oberhausen. Muss mir das jetzt peinlich sein? Ich fand’s nämlich gut.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Schiffer: Mit niemanden. Ich bin mit mir und meinem Leben sehr zufrieden.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Schiffer: Die Eschbachtalsperre und die Lenneper Altstadt. An der Talsperre bin ich bis vor einiger Zeit mehrere Male in der Woche gelaufen, was jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr geht. Und in der Altstadt sitze ich gerne bei einem Getränk und einem Essen. Das ist wunderschön.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Schiffer: Freundlich, teilweise stur, heimatverbunden.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Schiffer: Camping mit meinem VW Bus. Vor eineinhalb Monaten waren wir noch im Schwarzwald unterwegs. Kaum sitze ich im Bus, kann ich auch sofort entspannen und runterkommen.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Schiffer: Ich würde die Innenstadt von Remscheid aufhübschen und beleben. Und ich denke, das ist auch das, was die Remscheider Bürger wollen.

Welchen Traum hegen Sie?

Schiffer: Ich träume davon, mit meiner Lebensgefährtin Barbara und mit dem VW Bus auf große Fahrt zu gehen. Vielleicht wirklich einmal um die Welt. Oder zumindest so weit, wie man fahren kann.

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