Déjà-Eigentümerin ist gerne Gastgeberin

Birgit Allendorf ist Eigentümerin des Déjà Vu.Foto: Peter Klohs
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Birgit Allendorf ist Eigentümerin des Déjà Vu.Foto: Peter Klohs

Birgit Allendorf beantwortet unsere Fragen

Von Peter Klohs

Lüttringhausen Birgit Allendorf, vor 54 Jahren in Remscheid geboren, ist seit Februar 2019 gemeinsam mit Stephan Utzelmann Eigentümerin des Rock-Clubs Déjà Vu am Lenhartzhammer . Sie hat ihre Geburtsstadt nie verlassen und beantwortet unsere Fragen in ihrem Zuhause an der Rosenstraße.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Birgit Allendorf: Die Landschaft in und um Remscheid ist wunderschön. Sehr viel Wald, viele Parkflächen, die ich auch sehr gerne mit unserem Hund besuche.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Allendorf: Pfefferminz. Am liebsten in diesen rot und weiß beschichteten Platten. Die habe ich schon als Kind verschlungen. Für Eis würde ich auch alles stehen- und liegenlassen. Leider bin ich laktoseintolerant. Essen an sich ist eine tolle Sache.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Allendorf: Ach, besser. . . Ich weiß nicht. Ich bin eine gute Gastgeberin – im Déjà genauso wie privat zu Hause. Da kommt dann immer das Herzblut zum Tragen. Ich bin sehr gerne Gastgeberin.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Allendorf: Das war in Chemnitz. Ich bin extra für die Future-Pop-Band VNV Nation angereist. Das war soooo toll. Ich habe auch den Bandleader Ronan Harris getroffen. Die sind wirklich meine absolute Lieblingsband. Ich versuche noch, sie in das Déjà zu locken.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Allendorf: Mit einem Mann. Ich würde gerne wissen, wie es ist, ein Mann zu sein, wie man so tickt, wie man fühlt.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Allendorf: Das ist natürlich das Déjà Vu. Dort ist mein zweites Zuhause und ich liebe, was ich da tue, siehe Frage 3. Nichts mache ich lieber.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Allendorf: Stur, trotzdem rau-herzlich, skeptisch.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Allendorf: Lesen (Sebastian Fitzek), Musik hören (VNV Nation, anderer Rock), mich mit Freundinnen treffen, die Wohnung dekorieren, schoppen. Da bin ich total Mädchen.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Allendorf: Die Alleestraße wieder auf Vordermann bringen. Was da zur Zeit los ist, ist schon ein Trauerspiel. Und wir haben zu wenig Biergärten. Das müsste man auch schnell ändern.

Welchen Traum hegen Sie?

Allendorf: Ich möchte alt genug werden, um mitzuerleben, wie meine Kinder eigene Familien gründen und Kinder bekommen. Ich möchte unbedingt mal nach New York. Na gut, zur Zeit eher nicht. Und für heute und hier: Einfach wieder normal leben können.

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