Remscheid

Ramadan: Ditib-Gemeinde lud ein zum Fastenbrechen

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Bis zum 2. Mai ist Ramadan.

-wey- Am 2. April hat der diesjährige Ramadan begonnen, bis zum 2. Mai verzichten gläubige Muslime überall auf der Welt zwischen Sonnenauf-und -untergang aufs Essen und aufs Trinken. „Ramadan heißt für die Muslime Frieden und auch Nächstenliebe“, sagt Metin Göcer, Vorstand der Remscheider DITIB Moschee. Das Fasten verstärke die „Brüderlichkeit und bewirkt innerliche sowie auch äußerliche Ruhe in sich und in der Umgebung.“

Das allabendliche Fastenbrechen, arabisch Iftar genannt, werde bevorzugt mit Familie und Freunde begangen, so Göcer. Passend dazu lud die Remscheider Ditib-Gemeinde am Freitag zum gemeinsamen Fastenbrechen ein, nach dem Sonnenuntergang wurde gemeinsam gebetet und gegessen.

Der Ramadan richtet sich nach dem islamischen Mondkalender und rückt deswegen jedes Jahr ein paar Tage weiter nach vorne im Jahr. Am Ende steht immer das Zuckerfest, das je nach Region bis zu drei Tage dauern kann.

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