Politik

CDU wünscht sich einen Väterbeauftragten

Könnte sich ein Väternetzwerk vorstellen: Tanja Kreimendahl (CDU). Archivfoto: Michael Sieber
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Könnte sich ein Väternetzwerk vorstellen: Tanja Kreimendahl (CDU).

Im Zuge der Gleichstellung sollen auch Männer verstärkter in die Kinderbetreuung einsteigen können.

Dafür wünscht sich die CDU einen Väterbeauftragten. Dieser könnte als fester Ansprechpartner Väter beraten – zum Beispiel bei komplizierten juristischen Fragen. „Wir könnten uns vorstellen, dass beispielsweise ein fester Stellenanteil eines Verwaltungsmitarbeiters oder einer Verwaltungsmitarbeiterin für diese Beratungsleistung für Väter zur Verfügung gestellt wird“, erläutert CDU-Ratsfrau Tanja Kreimendahl, Sprecherin ihrer Fraktion im Ausschuss für Gleichstellung, Vielfalt und Antidiskriminierung.

Auf lange Sicht könnte sich die CDU-Politikerin vorstellen, dass der Väterbeauftragte der Stadt Remscheid ein dauerhaftes Väternetzwerk vorbereitet und beratend begleitet. Der Spagat bei der Vereinbarung von Familie und Beruf sei oft groß – für Mütter wie Väter. Als moderne Verwaltung sollte die Stadtverwaltung Remscheid bemüht sein, Vätern diesen Spagat durch Hilfestellung und Beratung in juristischen und anderen Fragen zu erleichtern. „So machen wir Remscheid zu einer väterfreundlichen Stadt.“ -mw-

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