Kita-Gebühren

CDU fordert Verzicht aufEinnahmen

Die Remscheider CDU wiederholt ihre Forderung, dass die Stadt Remscheid auf Gebühren für Kindergärten und sonstige Nachwuchsbetreuung verzichten solle.

Angesichts der Energiekrise und die sonstigen Folgen des Ukraine-Krieges müssten erhebliche finanzielle Entlastungen erfolgen, erklären CDU-Chef Mathias Heidtmann und sein Vize Markus Kötter. Aus ihrer Sicht gehören alle Einnahmen der Stadt auf den Prüfstand. „Diese Krise wird die breite Mitte unserer Stadtgesellschaft treffen, nicht nur Bürger mit sehr wenig Geld“, erklärt Heidtmann. Die Lage sei dramatisch.

„Wir haben bei der Grundsteuer, bei Gebühren durchaus die Möglichkeit, Prioritäten zu setzen und die arbeitende Mitte unserer Gesellschaft zu entlasten“, ergänzt Kötter, der OB Burkhard Mast-Weisz (SPD) und Sven Wiertz (SPD) in der Pflicht sieht: „Verantwortung übernehmen heißt, die Bürger da zu entlasten, wo es geht.“ -zak-

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